Das Düsseldorfer Start-up aconno will die Entwicklung vernetzter Hardware so einfach machen wie die Programmierung von Software und so den Entwicklungsaufwand von Produkten für das Internet der Dinge erheblich reduzieren.

Die Entwicklung intelligenter Produkte sollte Spaß machen und einfach sein. Da aber  Technologien und Elektronik immer komplexer werden, nehmen die Fähigkeiten der Menschen, intelligente Dinge zu entwickeln, ab. 

aconno will die Entwicklung vernetzter Hardware so einfach machen wie die Programmierung von Software. Das Düsseldorfer Unternehmen bietet innovative Lösungen, die den Entwicklungsaufwand von Produkten für das Internet der Dinge erheblich reduzieren.

Herzstück sind die eigenen Bluetooth 5.0 Module, basierend auf der hochentwickelten Nordic Semiconductor nRF52 Serie. Zusätzlich stellt aconno ein umfangreiches IoT-Entwicklungsboard, ein Portfolio von Sensor-Beacons (Licht,Temperatur, Bewegung, Ultraschall, Vibration, ePaper, Abstand, Barometer, Feuchtigkeit...), Programmer, Smart-ePaper, Gateways und Zubehör her.

Made in Germany

Die Produkte sind "Made in Germany" und CE/FCC/IC/RED zertifiziert. Als IoT-Spezialist bietet das Düsseldorfer Unternehmen neben Hardware und Open-Source-Software auch Beratung und Realisierung kundenspezifischer Projekte.

Industriegrößen wie BoschRexroth, Vodafone und Siemens sowie zahlreiche Mittelständler, Systemhäuser und Startups zählen bereits zu den Kunden des 2015 gegründeten Startups. Was sie besonders schätzen: den schnellen Weg von der Prototypenentwicklung bis zur Serienproduktion.

Um einen Schritt weiter zu gehen, bietet aconno auch eine umfassende Baukasten-Lösung auch für NB-IoT (Narrowband-IoT) an. Diese ermöglicht IoT-Lösungen im Nah- sowie im Mobilfunk. 

 Für den Retail-Bereich lassen sich ebenfalls leicht neue Lösungen konzipieren, wie die Düsseldorfer berichten: von der Kühlkettenüberwachung im Home-Delivery über smarte Label am Regal oder neuartige Produkttester, die Aufschluss darüber geben, wie oft oder lange ein Produkt getestet wurde. Hier heißt es insbesondere, die Brücke zwischen Online- und Offline-Einkaufserlebnis interaktiv zu gestalten.

In eigener Sache:

Unter "etailment Start-ups" gibt es werktäglich Porträts innovativer und spannender junger Unternehmen. Bislang kooperierten wir dabei mit "Venture Daily". Ap April setzen wir das Format in neuer Form eigenständig fort. Über Start-ups, interessante Gründerideen und wichtige Deals, die etailment vorstellen soll, informieren Sie uns bitte daher jederzeit unter kolbrueck@etailment.de

Alle bisher vorgestellten Start-ups finden Sie unter etailment-Startups.de.

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