Im Einzelhandel sind digitale Lösungen gesucht, die die jährlich neuen gesetzlichen Regelungen integrieren. Tillhub löst diesen Spagat und bietet ein umfassendes Kassensystem, Cloudtechnik macht es möglich.

Mit Tillhub haben die Gründer Rolf Oppitz, Frank Seithe, Tim Seithe und Stefan Haupthoff ein benutzerfreundliches Cloud-Kassensystem für Einzelhändler und Dienstleister auf das iPad gebracht. Die Kasse lässt sich einfach als App installieren und ist intuitiv bedienbar.
Tillhub-Kassensystem auf iPad-Ständer mit Bondrucker, Kassenlade und Kartenlesegerät – intuitiv bedienbar und über die Cloud vernetzt.
© tillhub
Tillhub-Kassensystem auf iPad-Ständer mit Bondrucker, Kassenlade und Kartenlesegerät – intuitiv bedienbar und über die Cloud vernetzt.
Doch Tillhub kann mehr als nur Kassieren: Das System bietet auch Funktionen für das Kunden- und Mitarbeitermanagement, die Warenwirtschaft, Datev-Exporte für den Steuerberater und vieles mehr. Das hilft den Kunden, ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren und schneller zu wachsen.

Inspiration, Vorteile und Sicherheit

Die Idee zu Tillhub kam den Gründern, als sie den wachsenden Bedarf an digitalen Lösungen für den Einzelhandel und die zunehmenden gesetzlichen Anforderungen realisierten. Ihr Kassensystem soll dem Unternehmer zudem die nötige Sicherheit geben, um künftig im Online-Wettbewerb zu bestehen.

Die Vorteile des cloud-basierten Kassensystems liegen auf der Hand: Das iPad als mobile Bedienoberfläche erlaubt eine wesentlich flexiblere Handhabung als ein klassisches System und ist so intuitiv konzipiert, dass sich jeder Mitarbeiter direkt zurechtfindet und loslegen kann.
Darüber hinaus kann der Nutzer durch die Cloud-Anbindung jederzeit von überall auf Live-Daten des Geschäfts zugreifen, kann Mitarbeiter und Inventar verwalten oder Exporte für den Steuerberater machen.

Der Faktor Sicherheit

In Bezug auf das Aufbewahren von Daten verschärft das Finanzamt fast jährlich die Richtlinien für Einzelhändler und Selbständige. Die Cloud-Kasse bietet die Möglichkeit, mit einem einfachen Update die gesetzliche Konformität der Kasse jederzeit wiederherzustellen. Dabei werden alle relevanten Daten auf Hochsicherheits-Servern zehn Jahre lang rückwirkend abgespeichert.

Der klassischen Registrierkasse gegenüber ist das ein enormer Vorteil. Mit Seithe & Partner kann Tillhub darüber hinaus auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich sicherer Softwareentwicklung für den Einzelhandel zurückgreifen.

Frisches Kapital für die Produktentwicklung

In einer Series A konnte das Startup im April knapp vier Millionen Euro einsammeln. Zu den Investoren zählen Elavon, Anbieter elektronischer Bezahlsysteme, der „Gelbe Seiten“-Verlag Müller Medien und der Main Incubator der Commerzbank.
Auch bestehende Angel-Investoren wie Home24-Mitgründer Felix Jahn und Cardtech-CEO Dietrich Gottwald beteiligten sich erneut an der Finanzierung. Das Kapital fließt direkt in die Verbesserung des Produkts. Dabei soll Tillhubs Kernelement in die Geschäftsabläufe von Einzelhändlern und Dienstleistern werden.

Das ist etailment Start-ups

Ab sofort gibt es unter „etailment Start-ups“ werktäglich Porträts innovativer und spannender junger Unternehmen. Mit dem neuen Auftritt stellen wir in Kooperation mit dem Magazin Berlin Valley Start-ups entlang der gesamten Wertschöpfungskette vor, die das Potenzial haben, den Handel langfristig zu verändern oder mit ihren Dienstleistungen ein vielversprechender Partner sein könnten.
Damit Sie keine spannenden Start-ups verpassen, erhalten alle bestehenden etailment-Abonnenten im Rahmen ihres Newsletter-Pakets den „etailment Start-ups“-Newsletter.
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Alle bisher vorgestellten Start-ups finden Sie unter etailment-Startups.de.