Einen Need in der Gesellschaft erkennen, eine Lösung anbieten und damit erfolgreich werden. So stellen sich viele E-Commerce Gründerinnen und Gründer ihren Weg vor. Doch der Alltag entpuppt sich oft als monotones Abarbeiten. Dabei liegen hier genau die vermeintlichen Pain-Points, die zu Erfolg oder Misserfolg eines Startups beitragen. Mit smarter Software gelingt der Durchbruch.

Die Idee ist gut, die Lösung da und die ersten Schritte in den Markt gemacht. Nun heißt es für Gründerinnen und Gründer das Daily Business zu bewältigen. Die Anzahl der Bestellungen nehmen zu, damit aber auch die Gefahr, den Überblick zu verlieren. Wo befindet sich welche Bestellung? Welche Produkte müssen wann im Lager nachgeordert werden? Welche Bestellungen wurden schon bezahlt und welche schon bearbeitet? Dazu kommen weitere Aufgaben, wie die Kunden über den Bestell- und Sendestatus zu informieren, Rechnungen zu schreiben und zu begleichen und natürlich den Überblick über die Zahlungsein- und -ausgänge zu behalten

Schnelligkeit, Transparenz, Vertrauen – absolute Must-haves

Gerade im E-Commerce ist die Konkurrenz groß und schläft bekanntlich nie. Daher ist es vom ersten Tag an wichtig, in eine gute Kundenbeziehung zu investieren. Ein wichtiger Schritt ist bereits getan, wenn sich eine Person für einen Kauf entscheidet. Doch ob die Kundin oder der Kunde das Produkt wieder kauft, hängt immer auch vom Shoppingerlebnis ab. Wird die Ware schnell und zuverlässig geliefert, der Kunde oder die Kundin über den aktuellen Auftragsstatus informiert, schafft das Vertrauen und wird eher dazu führen, dass ein erneuter Einkauf stattfindet. Der Bestellstatus ist jedoch nicht nur für den Kunden wichtig, der sich auf sein Produkt freut. Für die Startups selbst ist der exakte Überblick über Warenströme essenziell. Besonders im Food-Bereich muss die Rückverfolgung der Produkte und die Einhaltung des Mindesthaltbarkeitsdatum gewährleistet werden. Wer all diese Punkte über Excel-Tabellen lösen möchte, wird mit seinem Startup über kurz oder lang scheitern. Denn die manuelle Pflege solcher Tabellen ist mühsam und zeitaufwändig und man verliert den Überblick. Im schlimmsten Fall kostet sie bares Geld und das hart erarbeitete Vertrauen der Kunden.

Struktur schaffen mit der richtigen Software

Für einen langfristigen Erfolg sollten Gründerinnen und Gründer frühzeitig Wert auf funktionierende Workflows legen, um monotone und wiederkehrende Aufgaben automatisieren zu können. Dies ist besonders wichtig für Startups, die sich über Shopify bereits ihren eigenen Online-Shop eingerichtet haben. Um neue Kundengruppen erschließen und schneller wachsen zu können, soll der Shop im nächsten Schritt oft an die Plattformen der großen Versandhändler oder sonstiger Marktplätze angebunden werden. Spätestens jetzt ist es ein absolutes Muss, Aus- und Eingangsrechnungen, Versand oder auch Retoure an einer zentralen Stelle zu bündeln.

Um einzelne Prozesse aber auch die Gesamtsteuerung des Unternehmens zu automatisieren, eignet sich eine sogenannte ERP-Software (Enterprise Resource Planning). Dabei handelt es sich um ein modernes Tool, das alle E-Commerce-Prozesse – von der Bestellabwicklung über die Warenwirtschaft bis hin zum Finanzmanagement – automatisiert und zusammenführt. Gerade für Startups empfehlen sich Lösungen kleinerer Anbieter, da diese günstig, flexibel, leicht zu implementieren und skalierbar sind.

© Xentral

yfood – mit Highspeed zum europäischen Vorzeige-Startup

Mithilfe der passenden Business Software gelang yfood der Erfolg. Die Jungunternehmer Ben Kremer und Noel Bollmann bieten mit ihrem Startup ausgewogene Trinkmahlzeiten, Pulver und Riegel an, die sie zuerst über einen Onlineshop auf Basis von Shopify vertrieben haben. Der Erfolg stellte sich schnell ein, die Nachfrage stieg rasant an und brachte Bestellwesen, Auslieferung und Abrechnung an die Belastungsgrenze. Die beiden Gründer setzten auf Xentral ERP, um die Prozesse zu optimieren. Die Software unterstützt das Startup nun unter anderem in den Bereichen Auftragsabwicklung, Kommissionierung und Warenfluss vom Eingang bis zur Versendung nach Mindesthaltbarkeitsdatum. Das Ergebnis: yfood konnte in kürzester Zeit das 45-fache an Bestellungen abwickeln, wuchs innerhalb nur eines Jahres um das Dreifache und gilt inzwischen als das am schnellsten wachsende Food-Startup in Europa.

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