Technische Innovationsbereitschaft wird zur Zukunftsfrage für den Handel. Das gilt gerade auch für digitale Lösungen am Point of Sale. Dort verdient besonders das Regal mehr Aufmerksamkeit.

Wer Omnichannel sagt, der muss auch an das Regal denken. Zwar wurden Prozesse optimiert und digitalisiert, doch am Regal geht es vielfach noch zu wie in den 80er-Jahren. Das gilt für die Inventur ebenso wie für die Optimierung der Regalfläche oder die digital verlängerte Beratung an der Ware.

Die Folge: Eine Mehrheit der Deutschen würde statt im traditionellen Handel eher direkt beim Hersteller oder einem der Onlineriesen kaufen. Grund: Einkaufen macht keinen Spaß. Das bescheinigen Studien dem stationären Handel immer wieder.

Dabei gibt es reichlich Software und Hardware, um gerade auch am Regal den eigenen Workflow zu optimieren, den Kunden kompetenter zu beraten und die Regalfläche besser zu vernetzen. Dann kann auch die traditionelle Ladenzeile ein Ass im Wettbewerb um den Kunden sein. Man muss nur daran denken - bevor man sich in den Weiten des Omnichannels verliert.

Dieses Whitepaper zeigt auf, wie digitale Lösungen das stationäre Einkaufserlebnis verbessern.

Aus dem Inhalt:
  • Kein Multichannel ohne Bestandserfassung
  • Kundenexzellenz dank moderner Technik
  • Picking: Geschwindigkeit ist das A und O
  • Den Mitarbeiter ins Zentrum rücken
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© Etailment


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