Chatbots, Voice-Commerce, Shopping-App im Auto, Virtual Reality, digitaler POS und Co verlangen nach immer flexibleren Software-Lösungen. Microservices drängen sich da als Lösung auf. Was steckt dahinter?

Vielfalt, Agilität, Flexibilität und Tempo sind mehr denn je gefragt. Der Zuwachs digitaler Kontaktpunkte nimmt online wie offline immer weiter zu.

Doch die technischen Voraussetzungen der Vernetzung sind von Haus aus bei bestehenden und meist monolithischen Systemen nicht immer reibungslos, Kurskorrekturen oft so schwerfällig wie bei einem Tanker.

Ein modularer, auf Microservices basierender Ansatz gilt da auch der Handelsbranche vielfach inzwischen als ein Ausweg aus monolithischen Software-Architekturen. Wenn da nicht die angelernte Angst vor dem Schnittstellen-Horror wäre. Doch die ist hier ebenso wenig angebracht wie die Furcht vor einem nach Raketenwissenschaft klingenden Fachbegriff namens "Microservices".

Die dezentralen Anwendungen erlauben nämlich ein sehr granulares Vorgehen entlang bestehender Strukturen, um den Maschinenraum auf den neuesten Stand zu bringen.

Was Microservices dabei besonders interessant macht ist, dass sie sich wirklich überall einsetzen lassen und helfen, wenn unterschiedliche Endgeräte auf die gleichen Daten und Prozesse zugreifen sollen. Damit sorgen sie dann auch im Handel für Vielfalt, Agilität, Flexibilität und Tempo.

Wo das heute klappt, morgen schon funktioniert und welche Vorteile Microservices für den Handel haben, zeigt dieses Whitepaper.

Aus dem Inhalt:

  • Hier gibt Voice-Commerce den Ton an
  • Wo Kunden automatisch shoppen
  • Das Auto als Shopping-Meile
  • "Microservices lassen sich überall einsetzen"

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