Händler machen mehr Umsatz und senken Kaufabbrüche gegen Null, wenn sie online eine breite Auswahl an Zahlungsverfahren anbieten und damit die Chance erhöhen, dass das Lieblingsverfahren der Kunden dabei ist. Das ist ein Kernergebnis der aktuellen Studie von ibi-research, unterstützt von Klarna und Worldline.

Auf den ersten vier Plätzen der Lieblingsverfahren liegen Paypal, Rechnung, Krediktkarte und Lastschrift. Sie decken bereits 95 Prozent der Fälle ab. Dennoch ist das Käuferverhalten heterogener, als diese Zahlen auf dne ersten Blick scheinen.
Die Wahl der Zahlungsmöglichkeit hängt sowohl von der Höhe des Einkaufs ab, wie auch von der Einschätzung des Einflusses auf Zahlungs- und Liefergeschwindigkeit.

„Interessant für uns war, dass viele Shopper den Einsatz bestimmter Zahlungsverfahren komplett ablehnen. Auch Verfahren, die von der breiten Masse an Kunden nicht genutzt werden, haben dagegen Nutzer, die diese Verfahren bevorzugen“, so Holger Seidenschwarz, Resarch Director bei ibi Research weiter.

Entsprechend zeigt sich, dass ein gut abgestimmtes Portfolio an Zahlungsverfahren für Händler relevant ist, um Zahlungsabbrüche zu senken.
Bieten Händler beispielsweise die fünf verbreitetsten Verfahren sowie die Zahlung per Vorkasse an, ergibt sich in der Studie über alle Szenarien hinweg eine Kaufabbruchquote von nur drei Prozent. Die Ergebnisse der Studie gibt es bei ibi research

Payment: Mehr Zahlungsarten, mehr Umsatz




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