Stationäre Händler, die weder Nudeln noch Klopapier verkaufen, erleben schlimme Tage. Doch die klugen Unternehmer schalten jetzt in den Aktivitätsmodus. Die Branche entdeckt die digitalen Möglichkeiten. Nur wer hier jetzt mithalten kann, der überlebt die Corona-Zeit. Der Gewinner ist der Lebensmittelhandel, der allerdings ein gewagtes Versprechen abgegeben hat.

Naser Selmanaj ist Amateur-Fußballtrainer und kennt alle emotionalen Wellentäler seines Sports. Er weiß, wie sich seine Mannschaft fühlt, wenn sie nach der ersten Halbzeit im Rückstand in die Kabine trottet. Er weiß auch, was er dann seinen Spielern sagen muss, um sie zu motivieren. Nämlich, dass noch 45 Minuten Zeit bleiben, um den Spielstand zu korrigieren. 

In einer ähnlichen Situation sieht sich Selmanaj auch jetzt in seinem Beruf als Inhaber eines kleinen Modegeschäfts in der Darmstädter Innenstadt. "Mamacita" heißt der Laden, den er mit seiner Geschäftspartnerin Michaela Niemczyk seit Jahren erfolgreich betreibt, weil beide auf ein klug kuratiertes Angebot setzen, das es vor Ort nicht so schnell nochmal gibt.

Erst fassungslos, jetzt geht es weiter

Doch seit mehr als einer Woche bringt das nichts mehr. Erst mieden die Kunden die Innenstadt, jetzt ist sowieso auch hier alles geschlossen, was keine Lebensmittel verkauft. Nach der ersten Fassungslosigkeit über Umsatzeinbruch und düstere Perspektive, hat sich das "Mamacita"-Duo berappelt und überlegt, was man jetzt als Händler tun kann, um nicht unterzugehen.

"Es steht 0:1 zur Pause, aber jetzt greifen wir an", sagt Selmanaj, so, wie er es auch seinen Fußballspielern sagen würde.

Und so sieht der Angriff aus: Die Stammkundschaft von "Mamacita" wurde per Facebook-Aufruf informiert, dass man auch weiterhin in dem Laden einkaufen kann - eben per Distanzhandel. Anrufen, mailen, bestellen, per PayPal, Vorkasse oder Rechnung bezahlen - Selmanaj setzt sich dann aufs Fahrrad oder ins Auto und bringt die Ware vorbei. Und weil derzeit alle auf Distanz gehen müssen, wird alles mit Handschuhen verpackt und kontaktlos übergeben. Es geht unkompliziert zu, und hier zahlt sich große Stammkundschaft doppelt aus. 
Steffen Gerth, Redakteur bei Der Handel und Etailment
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Steffen Gerth, Redakteur bei Der Handel und Etailment
Das ist E-Commerce zu Fuß, oder mit dem Auto, möchte man sagen. Ein Notbehelf, aber eine Alternative für alle, die keinen Webshop haben. Doch das wird für "Mamacita" nicht mehr lange gelten, denn die beiden Inhaber arbeiten jetzt "Tag und Nacht" daran, den längst geplanten Webshop ans Netz zu bringen. Ziel ist, dass er noch dieses Wochenende live geht. Schnelle Kunden kommen zudem noch in den Genuss von 200 Gutscheinen für 20% Rabatt. Der Gutschein muss nicht im Onlineshop eingelöst werden, sondern gilt auch, wenn der Laden in der Innenstadt wieder geöffnet werden darf. 

Deutschlandweite Ladenschließungen sind nicht mehr auszuschließen. Supermärkte, aber auch Lieferdienste sollen davon nicht betroffen sein.
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E-Commerce auf Hausfrauenart bietet auch Jost Wiebelhaus, 35 Kilometer nördlich von Darmstadt. Der Inhaber des Frankfurter Laufshops hatte sich am Mittwoch vor die Kamera gestellt und seiner stattlichen Facebook-Gemeinde mitgeteilt, dass sie auch trotz geschlossenem Laden und ohne Onlineshop weiterhin Laufschuhe kaufen kann - eben per Bestellung via Telefon, E-Mail, WhatsApp, Facebook und Instagram. Jeder Kanal wird bespielt, bezahlt wird ebenfalls per Vorkasse oder PayPal, der Kunde wiederum wird versandkostenfrei beliefert, entweder per DPD - oder per Fahrrad von Wiebelhaus persönlich.

Händler Wiebelhaus: E-Commerce ohne Webshop

Gewiss werden "Mamacita", der Laufshop und zig andere Händler, die mittlerweile vergleichbare Services anbieten, damit nicht ihre Umsatzverluste aus dem regulären stationären Geschäft ausgleichen. Aber es ist besser als nichts zu tun, zu jammern und auf Fördergelder warten. Und: Solche Händler bleiben mit ihren Kunden in Kontakt, demonstrieren Behauptungswillen und erfahren mittlerweile viel Solidarität.

Die Corona-Krise zwingt die stationäre Branche ins Internet. "Wir gehen davon aus, dass die Krise einen 'Digitalisierungsimpuls' mit sich bringt", sagt Roland Wölfel, Geschäftsführer der Kommunal- und Handelsberatung Cima. "Gleichzeitig sind die Betriebe, die digital vorgebaut haben im Vorteil. Der persönliche Kontakt muss virtuell kompensiert werden." 

Was Wölfel auch sagt: "Die Marktbereinigung wird beschleunigt, Betriebe die eh schlecht aufgestellt waren werden das besonders spüren. Der 'digitale Leerstand' schlägt nun voll durch."

Heißt: Wer sich bisher dem Internet verweigert hat und hier immer noch inkompetent ist, der wird die Cornona-Krise kaum überstehen. 


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Doch die stationären Händler haben noch ein gewaltiges Problem: die Mieten, die zwischen 5% und 10% vom Umsatz fressen. Wer derzeit keine Einnahmen hat, aber unvermindert Ausgaben, der hält nicht lange durch. Überall laufen derzeit Gespräche mit Eigentümern, über ein vorübergehendes Aussetzen der Mieten.

Wer ist der Eigentümer der Immobilie?

Knifflig wird es allerdings, wenn der Eigentümer seine Immobilie von der Bank finanziert hat, also auf Pump, denn dann fehlt ihm Entscheidungsspielraum, Zugeständnisse zu machen. Also muss das Kreditinstitut ins Boot geholt werden. Und wenn das Objekt, in dem der Laden gemietet ist, einer Eigentümergemeinschaft gehört, oder gar einem ausländischem Investor oder Immobilienfonds, dann werden Gespräche über finanzielle Erleichterungen verdammt kompliziert. 

Oder man hat ein Einkaufszentren als Vermieter. Hier macht Ingka Centres Hoffnung. Der niederländische Centerbetreiber teilte am Donnerstag mit, "auf die vertraglich vereinbarte Miete, die Nebenkostenpauschale sowie die Marketingpauschale und auch die verbrauchsabhängige Nebenkostenvorauszahlung zu verzichten", wie die "Textilwirtschaft" aus einem entsprechenden Schreiben zitiert. 50 Standorte in 15 Ländern zählen zum Ingka-Reich, Deutschland ist mit dem Luv Shopping in Lübeck vertreten.

Roland Wölfel hat für Etailment einmal aufgelistet, was Händler und Städte noch tun können, um diese Krise irgendwie zu meistern.

Kundenbindung: Den Kontakt zum Kunden über Social Media etc. aufrechterhalten, Liefer- und andere Services anbieten. Bürgerinitiativen zur Lieferung organisieren – wichtig ist die kontaktfreie Übergabe

Die Online-Präsenz sicherstellen, ausbauen: Mit dem CIMA-Onlinepräsenzcheck kann man das für die ganze (Innen)-Stadt abbilden und sofort Handlungsbedarfe ableiten. Das kann schon jetzt veranlassen, da es reine Schreibtisch-Arbeit ist.

Lokale/Regionale Onlinemarkplätze: Diese können Schub bekommen, indem auch krisenbezogene Services (Organisation von Nachbarschaftshilfen etc.) den Bürgern helfen. Der Shoptechnik-Anbieter Atalanda hat hier schon reagiert. 

Lokale Kommunikation: Quartiers- und Citymanager agieren aktuell als Krisenmanager indem sie die Handler mit Information versorgen, ihnen bei lokaler Sichtbarkeit und digitalen Initiativen helfen und durch lokale (geschlossene Facebookgruppen) die Kommunikation zwischen Kommunen, Händlern und Unternehmen sicherstellen. 

Kommunen: Sie sind gut beraten, eine digitale Strategie und ein Maßnahmenprogramm für den Neustart nach der Krise zu haben. Sie können jetzt Gründeroffensiven vorbereiten, das professionelle Leerstandsmanagement inklusive digitaler Plattform aufbauen. Punkte die in der Regel sogar gefördert werden.    

Fixkosten der Unternehmen: 
1. Personalkosten lassen sich über Kurzarbeit senken.
2. Mietkosten: Hier sollte der Mieter Zugeständnisse machen (Reduktion auf die Betriebskosten). Es ist allemal besser für zwei bis vier Monate auf einen Mietanteil zu verzichten, als nach der Krise noch mit sechs Monaten Leerstand zu kämpfen, weil der Mieter pleite ist. Natürlich sind auch Stundungen und Überbrückungsdarlehen des Staates eine Möglichkeit.

Digitale Verkaufsaktionen: Hier geht einiges, analog Black Friday nur mit anderem Zungenschlag, es sollte sicher unter dem Aspekt "Versorgungssicherheit" angegangen werden. Die Menschen sind vermutlich aktuell nicht in Kauflaune, werden sich andererseits jedoch im Netz tummeln. Aktionen wie die analoge Osteraktion in Ebermannstadt werden vermutlich verlängert, da aktuell nicht gekauft werden kann.  

Verkaufsoffene Sonntage/lange Einkaufsnächte: Hier sollte der Staat die Möglichkeit schaffen ausgefallene verkaufsoffene Sonntage  nach der Krise nachzuholen (Aussetzung des Anlassbezugs für 12 Monate...)

Digitale Strategie entwickeln: Dafür ist es jetzt höchste Zeit.

Das Versprechen des Lebensmittelhandels

Der Lebensmitteleinzelhandel ist der große Gewinner der Coronakrise, die Branche hat längst den Stellenwert des edlen Volksversorgers. Per ganzseitiger, gemeinsamer Anzeige in der Donnerstagausgabe von "Bild" versprachen Aldi, Lidl, Kaufland, Edeka, Penny und Netto: "Die Versorgung mit Lebensmitteln ist gesichert.". 

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Hoffentlich stimmt das noch in zwei Wochen, denn die Händler können ja nur mit dem handeln, was vorher produziert oder geerntet wurde. Und wenn in Spanien niemand mehr die Bio-Paprika pflückt, dann fehlt irgendwann das Gemüse in Deutschland. Oder: Das Gesundheitsamt schließt Werke der Molkerei von Schwälbchen. Wo bleibt dann die Milch? Wo bleiben die Dosensuppen, wenn der Erasco-Koch nicht mehr kochen kann, weil in den Werken ebenfalls Mitarbeiter mit dem Virus infiziert sind?
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Doch noch brummt das Geschäft, es wird aktuell von von einem Umsatzplus von bis zu 20% gesprochen. Aber der Boom lässt das System knacken und knarzen, so steht es unter Volllast. Deswegen werden jetzt dringend neue Mitarbeiter gesucht, denn die sagenhafte Umschlaggeschwindigkeit sorgt dafür, dass ständige Ware nachgefüllt werden muss. "Wer in unseren Märkten jetzt als Aushilfe tätig werden möchte, kann sich unkompliziert bewerben", sagte Rewe-Chef Lionel Souque. Edeka und dessen Discounter Netto baten auch darum, doch bitte vermehrt mitzuarbeiten. Die Branche hofft nun auf Studenten, die wegen der geschlossenen Hochschulen die freie Zeit mit einem Nebenjob ausfüllen sollen. Ravioli-Dosen einräumen statt Elektrotechnik büffeln, sozusagen. 

Ob nun Studenten, die nicht mehr an die Uni dürfen, um Menschenansammlungen aus dem Weg zu gehen, genau dort arbeiten wollen, wo derzeit noch die meisten Menschenansammlungen stattfinden, wird man sehen.

Verkäuferinnen brauchen Nahkampfkenntnisse

Es geht ja nicht nur um die reine Arbeit, sondern auch um die Entlastung des gestressten Personals. Wer sich tatäglich von hysterischen, behandschuhten Kunden anpöbeln oder anhusten lassen muss, der braucht mehr denn je eine Pause. Deutschland ist ja längst Gagaland, Toilettenpapier ist das neue Gold, an den Kassen fallen zivilisatorische Standards, wenn es darum geht, so viel wie möglich von den drei- oder vierlagigen Rollen wegzuhamstern. Verkäuferinnen benötigen längst Nahkampfkenntnisse oder wenigstens das Selbstbewusstsein von Dieselloks, um solche Kunden zu bändigen. Die derzeit beliebtesten Beispielfilme zeigen Szenen aus einer Filiale von dm-Drogeriemarkt und einem Supermarkt in Australien. Was der Philosoph Thomas Hobbes meinte mit dem Satz: "Der Mensch ist dem Menschen Wolf", also ein widerlicher Egoist, lässt sich hier gut besichtigen. Beide Male fragt man sich: Was ist, wenn mal wirklich ein Notstand eintritt? Dann will man sich gar nicht das Verhalten der US-Amerikaner vorstellen, die vorige Woche ja vor allem zwei Produkte gekauft haben sollen: Klopapier - und Munition. 

Down under kämpft auch den Klopapier-Kampf

Aus den Vereinigten Staaten kommen aber auch Beispiele, wie man zur Entspannung im Supermarkt sorgen kann, ohne dass man den Mitbewerber um die Dosensuppe erschießt. Viele Lebensmittelhändler reservieren ab jetzt ihre Märkte an bestimmten Tagen, zu bestimmten Uhrzeiten für spezielle Zielgruppen. In den 2.200 Läden von Albertsons etwa (zu denen die Ketten Safeway und Acme gehören) dürfen jetzt jeden Dienstag- und Donnerstag von 7 bis 9 Uhr lang ausschließlich alte Leute, Schutzbedürftige wie Schwangere sowie Menschen mit schwachem Immunsystem einkaufen. In allen Whole Foods-Läden in den USA und Kanada (die zu Amazon gehören) können Kunden im Alter ab 60 Jahren eine Stunde vor der regulären Ladenöffnungszeit sich mit Lebensmitteln eindecken. Und bei der Discount-Kette Dollar General gehört die erste Stunde nach Öffnungszeit den Senioren. 

Neulich bei dm: Der Kunde als Wolf

Selbstverständlich ist auch Amazon jetzt dicke im Geschäft. Und am seit einer Woche stramm ansteigenden Aktienkurs lässt sich ebenfalls ablesen, dass es die Umstände derzeit sehr gut meinen mit dem Onlinegiganten. Weil derzeit in den Lagern alle am Anschlag arbeiten, verkündet das Unternehmen, auf der ganzen Welt präventive Gesundheitsmaßnamen eingeführt zu haben. 

Vom Kurhotel ins Amazon-Lager

Und wie die Lebensmittelketten stellt auch Amazon neue Mitarbeiter ein (wenn sie welche bekommen): 350 zusätzliche Voll- und Teilzeitstellen in den Logistikzentren sowie im "weiteren Logistiknetzwerk in Deutschland" sollen besetzt werden. Man wirbt um die Leute, für die es aktuell kaum noch etwas zu tun gibt: Mitarbeiter von Hotels, Restaurants und dem Bereich Reisen.
Amazon-Mitarbeiterin: Mehr Personal, mehr Geld.
© Amazon
Amazon-Mitarbeiterin: Mehr Personal, mehr Geld.
Das wird ein schöner Umstieg werden, wenn man als Rezeptionist eines Kurhotels in ein kochendes Amazon-Lager wechselt. Damit es auch klappt mit der Mitarbeiterzufriedenheit und den neuen Kräften winkt Amazon mit mehr Lohn: "Um den Beitrag der Versandmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in Deutschland und Österreich zu würdigen, planen wir bis Ende April zusätzlich 2 Euro brutto pro gearbeitete Stunde zu bezahlen. Dies erfolgt zusätzlich zu unserem Lohn von umgerechnet mindestens 11,10 Euro brutto pro Stunde." 

Klingt edel, hilfreich und gut - doch nachdem es auch Kritik an den jetzigen Arbeitsbedingungen bei Amazon gab, muss das Unternehmen zügig handeln. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur wurde mittlerweile das Lager DBK1 im New Yorker Stadtteil Queens geschlossen. Ein Mitarbeiter dort wurde positiv auf das Coronavirus getestet.

Wer Bücher liefert, muss erstmal warten

Für die Lieferanten hat Amazon allerdings eine krisenzeitenbedingte Zweiklassengesellschaft eingeführt. Diejenigen, die liefern, was derzeit am meisten von den Kunden gekauft wird, werden seit dieser Woche beim Wareneingang priorisiert. Es geht beispielsweise um Artikel für den täglichen Bedarf und medzinische Verbrauchsgüter. Ein Buchverlag etwa guckt daher in die Röhre.

Interessant ist, wie und wann die Deutschen jetzt einkaufen. Offenbar treibt es die Kunden aus Furcht vor leeren Regalen so früh wie möglich in die Supermärkte, also von 7 bis 8 Uhr. Gerade am Montag (16.) zu dieser Zeit hat der Ansturm auf die Läden im Vergleich zur Vorwoche um 62 Prozent zugenommen, wie der App-Anbieter Storcard (mobiler Gedlbeutel für Treuesysteme) anhand seiner 2,3 Millionen Nutzerdaten ermittelt hat

Für die Lage im Land spricht auch, was dank Corona in der zurückliegenden Woche vor allem gekauft wurde - außer Lebensmittel. Das sind Heimwerker- und Gartenbedarf (im Schnit +51% im Vergleich zur Vorwoche) sowie Haustierbedarf (+27%). Wer daheim bleiben muss oder will, macht halt den Garten schön, streicht die Wände oder bürstet den Hund. 

Was die Deutschen deutlich weniger gekauft haben: Möbel und Bekleidung. Aber das wundert nicht. Den Kampf ums Klopapier gewinnt man auch in der Jogginghose.

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