Start-ups: Dankebox - Merci war gestern

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Start-up News

07. März 2019



Dankebox - Merci war gestern



Geburtstag, Firmenjubiläum, Abschied: Ein passendes Geschenk zu finden, ist schwer - vor allem, wenn man die Person nicht so gut kennt und eigentlich nicht wirklich viel Zeit hat, um im Laden etwas Schönes auszusuchen. Eine Marktlücke, die die Gründer von Dankebox füllen wollen.



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Es gibt viele Anlässe, an denen man ein Geschenk braucht. Nicht nur privat. Auch Unternehmen wollen ihren Kunden, Partnern und Kollegen eine kleine Aufmerksamkeit oder auch einfach nur mal ein "Dankeschön" entgegenbringen.

Die Dankebox bringt schöne Geschenke.
Die Dankebox bringt schöne Geschenke. (© Dankebox)
Doch was schenkt man in einer Zeit, in der jeder schon alles hat und in der vielleicht auch einfach die Zeit fehlt, das passende Geschenk zu finden und den Geschmack des Beschenkten zu treffen?

Gar nicht so einfach: das Geschenk soll möglichst vielen gefallen, aber nicht beliebig wirken, edel sein, aber nicht zu teuer.

Was zählt ist die Geste – und die sollte jederzeit von Herzen kommen, davon sind die Gründer von Dankebox überzeugt.

Sie wollen ihren Kunden ermöglichen, mit minimalem Aufwand maximale Wertschätzung auszudrücken. Ihre Lösung: eine Geschenkbox mit hochwertigen, besonderen Produkten, die mit nur wenigen Klicks individualisiert werden kann. Hochwertig, persönlich, nachhaltig.

In Zusammenarbeit mit einer Düsseldorfer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen werden die Dankeboxen aus wiederverwertbarem Papier und Pappe hergestellt und mit hochwertigem Inhalt von kleinen Manufakturen und Familienbetrieben aus der ganzen Welt gefüllt.

Dankebox-Gründer Alexander Hoyer (links) und Jan Krebs.
Dankebox-Gründer Alexander Hoyer (links) und Jan Krebs. (© Dankebox)
Jede Box lässt sich zudem mit dem Firmenlogo individualisieren und einer persönlichen Grußkarte ausstatten. Um die Logistik kümmern sich Gründer Alexander Hoyer und Vertriebsleiter Jan Krebs. „Wir wollen erreichen, dass Menschen automatisch an uns denken, wenn sie auf die Schnelle ein besonderes Geschenk brauchen – und sich um den Rest nicht kümmern wollen“, erklärt Hoyer.

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Stationäre Läden könnten kommen

Immer mehr Unternehmen wählen die Alternative zu herkömmlichen Werbegeschenken und den geschaffenen Gegenpol zu Artikeln von der Stange. So lässt zum Beispiel Mercedes seinen Kunden nach dem Autokauf eine Dankebox zukommen und auch der Robinson Club drückt seinen Gästen auf diese Weise seine Wertschätzung aus.

Der Erfolg lässt die Dankeboxen wachsen – und das nicht nur wirtschaftlich: Hoyer will in diesem Jahr die Auswahl erweitern – bisher sind vier verschiedene Inhalte im Angebot – und die Boxen teilweise vergrößern, zum Beispiel mit einer Flasche Wein. Über eigene Geschäfte, in denen Kunden ihre Boxen in kurzer Zeit selber zusammenstellen können, wird auch schon nachgedacht.

Infobox


Segment: Geschenkartikel
Sitz: Düsseldorf
Gründungsjahr: 2016
Gründer: Alexander Hoyer, Dennis Bertog
Mitarbeiter: 2 feste Mitarbeiter plus freie Vertriebsmitarbeiter
Investoren: Business Angel, NRW.Bank


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So tickt  Edeka Hieber

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Abwehr von Cyber-Attacken

Auf allen Kanälen

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