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Dockarbeiter am Container-Terminal mit Öltanks und Kupferspulen im Morgenlicht
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Energie steigert Importpreise um 6,8 Prozent

Die Importpreise lagen im Juli um 6,8 Prozent über dem Vorjahresmonat, meldet das Statistische Bundesamt. Den Ausschlag gaben erneut Energie (plus 26,4 Prozent) und Vorleistungsgüter (plus 10,2 Prozent): Mineralölerzeugnisse verteuerten sich um 47,5 Prozent, Kupfer um 33,0 Prozent, elektronische Bauelemente um 15,0 Prozent. Importierte Konsumgüter dagegen kosteten 0,2 Prozent weniger als vor einem Jahr, Nahrungsmittel sogar 6,8 Prozent weniger.

Björn Böer31.08.263 Min.
Team in modernem Büro überwacht skalierte KI-Agenten-Systeme auf Bildschirmen
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Große Firmen skalieren KI-Agenten

Immer mehr Unternehmen setzen KI-Agenten produktiv ein, doch der Ertrag hinke immer noch hinterher, berichtet Techradar.com. Bei Firmen mit mehr als einer Mrd. Dollar Umsatz allerdings skalierten 40 Prozent Agenten, nach 27 Prozent im Vorjahr; kleinere Unternehmen verharrten bei 22 Prozent. Ein Fünftel habe die Nutzung wegen der Betriebskosten wieder gedrosselt, obwohl man weiter investieren wolle.

Björn Böer31.08.262 Min.
Mitarbeiter im Verteilzentrum vor Regal mit leeren Lücken zwischen Warenkisten
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Lücken im Migros-Online-Shop

Im Migros-Online-Shop fehlen seit Wochen Produkte wie Eier, Tampons und WC-Papier, berichtet 20min.ch. Die Migros habe ihr Sortiment gezielt ausgedünnt: Schuld sei das Ende Mai eröffnete Verteilzentrum in Regensdorf bei Zürich, das die Standorte Pratteln und Bremgarten ablöse. Man fahre die Prozesse kontrolliert hoch, weswegen einzelne Artikel deshalb zeitweise vergriffen sein könnten. Auf die Bestellzahlen schlage das nicht durch; dank zusätzlicher Liefertermine am Folgetag wachse das Geschäft sogar.

Thomas Rehm31.08.263 Min.
Team im Grossraumbüro nutzt einfache KI-Tools an Laptops, Symbolbild für breite, flache KI-Nutzung
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Schweizer KI-Nutzung wächst breit, nicht tief

57 Prozent der Schweizer Unternehmen setzen KI ein und liegen damit drei Punkte über dem europäischen Durchschnitt, berichtet ITMagazine.ch. Im Vorjahr habe der Wert bei 46 Prozent gelegen. Die Tiefe hinke der Breite hinterher: 60 Prozent würden sich mit Chatbots und Fertiglösungen begnügen, nur 18 Prozent nutzen fortgeschrittene Systeme, zwei Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Ein Viertel habe angegeben, noch nie von agentischer KI gehört zu haben.

David Wöllenstein31.08.262 Min.
Abstrakte 3D-Illustration zweier verschmelzender Plattformen symbolisiert Salesforce-Claude-Integration
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Salesforce + Anthropic = Claudeforce

Salesforce und Anthropic verzahnen ihre Plattformen enger und starten „Claudeforce“, berichtet ITMagazin.ch. Das Sprachmodell Claude könne über eine Steuerungsschicht auf die Daten, Workflows und Geschäftslogik von Salesforce zugreifen. Ein Plug-in liefere 37 vorgefertigte Vertriebsfunktionen: Claude könne z. B. aus aktuellen Umsatzzahlen Schlüsse ziehen und selbst registrieren, wie weit ein Verkauf gediehen sei. Zunächst würden ausgewählte Pilotkunden testen, im September folge eine offene Beta, weitere Funktionen gegen Jahresende.

Björn Böer31.08.262 Min.
Mitarbeiter holt Ware für Online-Bestellung im Elektronikmarkt
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Best Buy verdient ein Drittel online

Rund ein Drittel seines Umsatzes macht Best Buy inzwischen online, berichtet Digitalcommerce360.com. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres kletterte der Gesamtumsatz um 3,6 Prozent auf rund 9,78 Mrd. Dollar. Das US-Geschäft steuerte 92,7 Prozent bei und wuchs um 4,3 Prozent auf 9,07 Mrd. Dollar, während das Auslandsgeschäft um 4,2 Prozent auf 709 Mio. Dollar schrumpfte. Wachstumstreiber seien der Marktplatz und das Retail-Media-Geschäft.

David Wöllenstein31.08.262 Min.
Abstrakte 3D-Illustration zweier getrennter Glaspaneele symbolisiert gescheiterte Paypal-Übernahme
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Stripe und Advent wollen Paypal nicht mehr

Die Übernahme von Paypal durch den Finanzinvestor Advent und den Zahlungsabwickler Stripe ist geplatzt, berichtet Standard.at. Das Konsortium habe zuvor mehr als 50 Mrd. Dollar geboten, verfolge den Kauf nun aber nicht mehr weiter. Die Paypal-Aktie sei nachbörslich um fast 14 Prozent abgesackt; in den letzten fünf Jahren habe sie rund 80 Prozent an Wert verloren. Bei veränderten Rahmenbedingungen könne ein neues Angebot erfolgen.

Björn Böer31.08.262 Min.
Frau auf Sofa beginnt Online-Produktsuche per Smartphone in modernem Wohnzimmer
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Temu und Amazon drängen in die Schweizer Produktsuche

Suchmaschinen holen sich den ersten Klick der Schweizer zurück: 45 Prozent der Online-Käufe beginnen dort, berichtet Carpathia.ch. Auf Rang zwei folge die Suche bei Digitec Galaxus (42 Prozent) und Zalando (40 Prozent). Amazon klettere binnen eines Jahres von 18 auf 33 Prozent, Temu von zehn auf 28. Spezialisierte Online-Shops hingegen seien von 39 auf 22 Prozent abgesackt. Bei neun Prozent beginne die Suche inzwischen im Chat mit der KI.

Thomas Rehm31.08.263 Min.
Lagermitarbeiter lenkt Paket auf schnelle Express-Förderbahn im Fulfillment-Center
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Amazon versteigert Zwei-Stunden-Lieferung

Amazon lässt Händler künftig um Liefertempo bieten, berichtet Businessinsider.com. Wer seine FBA-Ware für die „Sub-Same-Day“-Zustellung freischalten wolle, müsse ein Gebot pro Einheit abgeben und zahle dann nur für die Stücke, die auch so geliefert werden. Amazon zufolge stehe die Zwei-Stunden-Lieferung bereits in 2.300 Metropolregionen zur Verfügung und bringe im Schnitt 12 Prozent mehr Umsatz. Anzunehmen sei, dass Amazon in seinen Suchergebnissen die Liefergeschwindigkeit hoch werten werde. Einige Online-Händler hielten die neue Option allerdings für eine versteckte, neue Gebühr.

Björn Böer31.08.262 Min.
Frau prüft per Smartphone-Kamera zuhause virtuell die Passform einer Jacke
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KI löst die Probleme der virtuellen Anprobe

Virtuelle Anproben sollen zu weniger Retouren und mehr Kaufabschlüssen führen, verlangten aber bisher aufwendig zu pflegende 3D-Modelle, berichtet T3N.de. Doch durch den Einsatz von KI reichten nun gewöhnliche Produktbilder, um glaubwürdigere „digitale Zwillinge“ zu erstellen. Computer Vision, Echtzeit-Rendering und Body-Tracking ermöglichten eine deutlich realistischere Darstellung. Ein Zusatznutzen sei, dass so auch mehr Daten für personalisierte Angebote und die Sortimentsplanung anfielen.

David Wöllenstein31.08.262 Min.
Junger Künstler verpackt ein Gemälde sorgfältig für den Versand über eine Online-Kunstplattform
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Kunst per Klick: „Frühwerk“ geht an den Start

Der Kölner Galerist Falko Alexander bringt Anfang September seine Verkaufsplattform „Frühwerk“ an den Start, berichtet FAZ.net. Sie zeige Arbeiten von rund hundert jungen Künstlern aus deutschen Akademien, die Preise reichten vom vierstelligen bis in den mittleren fünfstelligen Bereich. 29 Prozent des Verkaufspreises behalte die Plattform ein, fünf Prozent gingen an die Künstlersozialkasse; den Versand übernähmen die Künstler. Laut Art-Basel-Report sanken die Verkäufe im Online-Kunstmarkt 2025 auf den tiefsten Stand seit 2019.

David Wöllenstein31.08.263 Min.
Content-Creator zeigt Produkt vor Kamera für Affiliate-Video mit Amazon-Link
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Youtube-Videos bekommen Amazon-Links

Amazon steigt in Youtubes Shopping-Affiliate-Programm ein, berichtet Androidauthority.com. Berechtigte Youtuber in den USA könnten künftig Amazon-Produkte in Langvideos, Livestreams und Shorts verlinken und an jedem Kauf mitverdienen. Das Affiliate-Programm laufe seit 2022; zuletzt habe Youtube die Teilnahmeschwelle von 1.000 auf 500 Abonnenten gesenkt und damit auch kleineren Kanälen eröffnet.

Björn Böer31.08.262 Min.

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