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Foto: Person tippt am Smartphone neben gefalteten Leggings und offener Verpackung auf hellem Holztisch.
© OpenAI

Shop Pay zieht bei Lululemon in USA und Kanada ein

Lululemon baut in den USA und Kanada Shopifys Bezahldienst „Shop Pay“ in seine Online-Shops ein, berichtet Retailtechinnovationhub.com. Wer dort Leggings bestellt, solle künftig per einfachem Fingertipp bezahlen können: Shop Pay greife auf gespeicherte Zahlungs- und Versanddaten zurück, das Eintippen von Kartennummer und Adresse entfalle. Auch die Sendungsverfolgung laufe über Shopify.

Redaktion27.10.262 Min.
Foto: Person ordnet Kosmetikflaschen neben einem Laptop mit unscharfem Onlineshop auf einem hellen Bürotisch.
© OpenAI

Retail Media: Flaconi bleibt bei Criteo

Flaconi verlängert laut Pressemitteilung seine Retail-Media-Partnerschaft mit Criteo um drei Jahre und weitet sie über den DACH-Raum hinaus auf alle seine Märkte aus. Das gebuchte Werbevolumen im Shop sei binnen eines Jahres um mehr als 50 Prozent gewachsen, getragen von mehr Kampagnen, mehr Werbekunden und zusätzlichen Formaten. Die bestehende Werbung außerhalb des Shops wandere zudem auf Criteos Buchungsplattform „C-Max“ und laufe dort gebündelt mit den Onsite-Kampagnen. Wer bei Flaconi werbe, könne so alles an einem Ort steuern.

Redaktion27.10.262 Min.
Foto: Logistikarbeiter legt ein unbeschriftetes Paket auf ein Förderband in einer sauberen Sortierhalle
© Black Forest Labs / Flux

Just Eats Kündigungen stoßen in Zürich auf Widerspruch

SP, Grüne und Alternative Liste fordern im Zürcher Kantonsrat ein Eingreifen bei Just Eat, berichtet Tagesanzeiger.ch. Der Lieferdienst will mehrere Hundert seiner rund 700 Schweizer Kuriere entlassen und stärker auf Selbstständige setzen. Die Nachfrage wandere zunehmend in die Nacht, Schichtpläne mit zwei Wochen Vorlauf seien dafür zu starr, so das Unternehmen. Die drei Parteien verlangten, der Kanton solle Kurierdienste als Arbeitgeber einstufen. Uber-Fahrer stufe das Bundesgericht bereits als Angestellte ein, umgesetzt habe das Urteil nur die Westschweiz. Dort blieben auch Just-Eats-Fahrer angestellt.

Redaktion27.10.262 Min.
Foto: Kundin in heller Luxusboutique hält Smartphone an ihr Handgelenk neben Schmuck und Handtaschen.
© OpenAI

AR: Luxus will erst erlebt werden

Luxus will erst erlebt und dann gekauft werden, zitiert Fashionunited.de eine Studie von Snap. Von 9.000 befragten Luxuskunden in 19 Märkten träume zwar 78 Prozent weiter, aber für 65 Prozent habe Luxus einen Teil seiner Exklusivität eingebüßt. Für 79 Prozent schüre ein steter Strom kleiner Markenkontakte mehr Begehrlichkeit als eine einzelne Großkampagne. Doch virtuelles Anprobieren per Augmented Reality verwandle für 71 Prozent bloßes Interesse wieder in Verlangen.

Redaktion27.10.262 Min.
Foto: Mann betrachtet an einem aufgeräumten Schreibtisch einen unscharfen Laptop neben Fotos und Umschlägen.
© OpenAI

Googles KI macht Gmail-Inhalte werbetauglich

Google lockert sein Versprechen, Inhalte aus Gmail, Drive und Google Fotos nicht für personalisierte Werbung zu nutzen, berichtet Golem.de. Die Ausnahme greife, wenn Nutzer die Daten über die KI-Funktion „Personal Intelligence“ für Gemini oder die Google-Suche freigeben. Kein Werbetreibender erhalte Zugriff auf die Inhalte; die Suche könne aber Zusammenfassungen und daraus abgeleitete Schlüsse verwenden. In der EU fehle die Funktion bislang, die neue Datenschutzerklärung gelte aber auch für deutsche Konten und greife, sobald Google sie nach Europa bringe.

Redaktion27.10.263 Min.
Foto: Lagerarbeiter prüft eine folierte Warenpalette in einem hellen Großhandelslager.
© OpenAI

Handel tritt auf der Stelle, Industrie schöpft Hoffnung

Die Industrie schöpft Hoffnung, der Handel tritt auf der Stelle, zeigt der Ifo-Geschäftsklimaindex für Oktober. Die Händler bewerteten ihre aktuelle Lage schlechter, blickten aber etwas zuversichtlicher nach vorn; der Großhandel schlug sich besser als der Einzelhandel. Insgesamt kletterte der Index von 89,9 auf 90,2 Punkte. Kräftig nach oben ging es im Verarbeitenden Gewerbe: Dort drehten Lage und Erwartungen erstmals seit mehr als drei Jahren ins Plus, die Neuaufträge zogen an. Bei Dienstleistern trübte sich das Klima ein.

Redaktion27.10.262 Min.
Foto: Junger Mann hält Sneaker aus einem Versandkarton und ein Smartphone in heller Wohnung.
© OpenAI

Junge Käufer gehen schneller, aber kommen öfter wieder

Junge Online-Käufer wechseln häufiger den Händler als ältere, kehren aber auch öfter zurück, zitiert Retail-News.de eine Studie von ECDB. In Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien liege die Wiederkaufrate der 20- bis 29-Jährigen bei 29 Prozent, im Schnitt aller Altersgruppen bei 32 Prozent. Dafür finde jeder achte abgewanderte junge Kunde später zum alten Shop zurück, bei Älteren jeder zehnte. Ein möglicher Grund seien soziale Medien: Wer Produkte über Influencer und Trends entdecke, kaufe einfach dort ein, wo die Ware gerade verfügbar sei.

Redaktion27.10.262 Min.
Foto: Person legt dritte Produktbox auf einen Küchentisch und hält ein Smartphone in der Hand
© OpenAI

Drei Stufen, ein Warenkorb: Ebay startet Mengenrabatte

Ebay-Händler können Käufern bis zu drei Rabattstufen für Bestellungen mit mehreren Artikeln einräumen, berichtet Haendlerbund.de. Die Höhe bestimme der Händler selbst, der Nachlass gelte für gleiche wie verschiedene Artikel und greife automatisch im Warenkorb. Mit Verkäufergutscheinen lasse sich der Rabatt nicht kombinieren, es zähle das günstigere Angebot. Bei Teilrückgaben berechne Ebay die Staffel neu: Wer einen von drei Artikeln zurückschickt, erhalte weniger zurück, als er dafür gezahlt habe.

Redaktion27.10.262 Min.
Foto: Zollprüfung von unbeschrifteten Datenträgern und Etiketten in einem sauberen Logistiklager
© Black Forest Labs / Flux

Italien sammelt die meisten Fälschungen der EU ein

Über 70 Prozent aller Beschlagnahmungen von Fälschungen im EU-Binnenmarkt entfallen 2025 auf Italien, zitiert Fashionunited.com einen Bericht des EUIPO und der EU-Kommission. Frankreich folge mit 6,2 Prozent, die Niederlande mit 4,8. Am häufigsten fischten Behörden gefälschte Datenträger aus dem Verkehr, von Musik und Serienboxen bis zu Retro-Games und Software. Außerdem seien die vielen abgefangenen Etiketten und Aufkleber ein Indiz, dass mancher Fälscher seine Ware erst in der EU fertigstelle.

Redaktion27.10.262 Min.
Foto: Mann am Küchentisch bedient ein Smartphone neben Paket und Bankkarte.
© Black Forest Labs / Flux

KI-Betrug: viele Opfer, wenige Anzeigen, kaum Aufklärung

Jeder elfte Internetnutzer in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf KI-gefälschte Fotos, Videos oder Stimmen hereingefallen und damit dreimal so viele wie im Vorjahr, so eine Umfrage des Bitkom. Häufiger erwische es die Nutzer aber immer noch klassisch: Schadsoftware habe 32 Prozent getroffen, Betrug beim Online-Einkauf 29 Prozent. Der Schaden liege pro Opfer im Schnitt bei 233 Euro. Zur Polizei gehe nur knapp ein Fünftel der Opfer, und nur jeder fünfzigste Anzeigende sehe seinen Fall aufgeklärt.

Redaktion27.10.263 Min.
Foto: Prüfer untersucht eine geöffnete kompakte Maschine auf einer Palette in einer sauberen Logistikhalle
© OpenAI

Maschinen online: Vier von fünf EU-Ansprechpartnern gibt es nicht

Bei Maschinen aus Drittstaaten existieren 80 Prozent der in Online-Angeboten genannten EU-Verantwortlichen gar nicht, berichtet Ad-Hoc-News.de. Damit fehle bei Sicherheits- und Haftungsfragen der gesetzlich vorgeschriebene Ansprechpartner im Binnenmarkt. Außerdem habe die Marktüberwachung Baden-Württemberg rund 40 Prozent der jährlich etwa 12.000 geprüften Produkte beanstandet – von zu lauten Minibaggern bis zu Laserschneidern ohne Sicherheitsglas.

Redaktion26.10.262 Min.
Foto: Mann sitzt mit Laptop, Notizbuch und Planblättern in einem hellen modernen Büro
© OpenAI

KI bringt US-Konzernen außerhalb der Tech-Branche nichts

Großen US-Konzernen außerhalb der Tech-Branche hat KI bislang keinen finanziellen Ertrag gebracht, berichtet Techcrunch.com. Torsten Slok, Chefökonom des Finanzinvestors Apollo, habe dafür den S&P 500 ohne die sieben großen Tech-Konzerne untersucht. Trotz massiver Investitionen bewege sich weder die Gewinnmarge noch der Umsatz pro Mitarbeiter. Dass der Rest bloß hinterherhinke, bezweifelt Slok: KI tauge vielleicht als guter Rechner, im Geschäft zähle aber Urteilsvermögen. Vertrauen, Kultur und ungeschriebene Regeln verstehe die Technik nicht, und genau davon hänge der Erfolg ab.

Redaktion26.10.262 Min.
Foto: Zwei Männer prüfen an einem Labortisch ein kleines Sensorbauteil, einer schreibt Notizen.
© OpenAI

Debenhams: Schwarze Zahlen dank Leasing-Gutschrift

Anthropic beteiligt sich gemeinsam mit dem Finanzinvestor Hg an einer neuen europäischen Techberatung, berichtet Manager-Magazin.de unter Berufung auf die „Financial Times“. Sie solle KI-Berater und Ingenieure direkt in Unternehmen schicken, auch in Hg-Portfoliofirmen. Diesen Job habe bislang vor allem Accenture für Anthropic erledigt. Allerdings sei Hg mit seinen gut 100 KI-Experten eher Beiboot als Tanker. Trotzdem: Für Accenture komme ein weiterer Rivale hinzu, in einem Geschäft mit ohnehin bröckelnden Preisen.

Redaktion26.10.262 Min.
Foto: Arbeiter verpackt Smartphone und Laptop an einem sauberen Packtisch mit Kartons im Lager.
© OpenAI

refurbed setzt nach Großbritannien über

Der Wiener Marktplatz refurbed verkauft generalüberholte Elektronik jetzt auch in Großbritannien, berichtet Channelx.world. Nach 24 europäischen Ländern sei das Königreich der 25. Markt, und zwar einer mit ausgeprägtem Appetit auf aufbereitete Technik. Das Sortiment reiche von Smartphones und Smartwatches bis zu Tablets und Laptops. Auch der umgekehrte Warenfluss stehe offen: Wer Handy, Laptop oder Konsole ausgemustert habe, könne sie an refurbed verkaufen, mit versichertem Gratisversand und Auszahlung binnen 48 Stunden.

Redaktion26.10.262 Min.
Foto: Mitarbeiter packt Pflegeprodukte in einer sauberen Lagerstation in eine Liefertasche.
© OpenAI

L’Oréal will sich in Indien nach vorne liefern

L’Oréal will in Indien vor allem über Quick Commerce wachsen, berichtet Indiatimes.com. Laut Quartalsbericht sei das dortige Konsumgütergeschäft zuletzt zweistellig gewachsen. Konzernchef Nicolas Hieronimus spreche von einer Trendwende. Als Treiber nenne er fähigere Teams, mehr eigens für Indien entwickelte Produkte, den beschleunigten Online-Handel und die steigende Nachfrage nach Haar- und Hautpflege.

Redaktion26.10.263 Min.

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