Mit künstlicher Intelligenz (KI) können Marketer den Herausforderungen der digitalen Transformation begegnen und sie nutzen.

In nahezu jedem Bereich unseres Lebens setzen Anwender Technologien ein und hinterlassen im digitalen Raum Spuren. Marken haben heutzutage eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Informationen zu sammeln und zu analysieren. Künftig kommt es darauf an, wie Unternehmen diese Möglichkeiten nutzen und welche Schlussfolgerungen sie daraus ziehen, um neue Technologie-getriebene Touchpoints zu schaffen.

Mit künstlicher Intelligenz (KI) können Marketer den Herausforderungen der digitalen Transformation begegnen und sie nutzen. KI verändert bereits heute den Umgang von Mensch und Maschine, künftig wird dies noch grundlegender der Fall sein. Sie ist dann eine kontinuierlich verfügbare, unsichtbare Schnittstelle, die das Leben sicherer, einfacher und produktiver gestaltet.

Künstliche Intelligenz ist und wird auf künftig eines der kraftvollsten Werkzeuge sein, auf deren Basis Suchmaschinen arbeiten. Ihre Erkenntnisse ermöglichen es, dass Menschen viel öfter genau das tun können, was sie wollen und wie sie dies wollen. Mit KI-Systemen sind Marketing-Verantwortliche in der Lage, das Verhalten ihrer Kunden besser zu verstehen, Muster zu erkennen und relevante Inhalte bereitzustellen. Entsprechend ist inzwischen mehr als die Hälfte aller Chief Marketing Officer (55 Prozent) der Meinung, dass Unternehmen im KI-Bereich wettbewerbsfähig sein müssen, um erfolgreich zu bleiben. Die Frage ist: Was bedeutet das für das Suchmaschinen-Marketing, wie wir es kennen?

Die Interaktion von Verbrauchern und Suchmaschinen hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt: Statt einer Liste mit zehn blauen Links als Suchergebnis liefern persönliche Sprachassistenten wie Cortana die zehn relevantesten Inhalte– und das zielgenau auf den jeweiligen Suchkontext abgestimmt.

Der Screen ist bald Geschichte

Die Zeit der Interaktion ohne Bildschirme nähert sich rasant. Künftig interagieren Verbraucher über Bots und virtuelle Assistenten mit Technologie. Die Suche über gesprochene Sprache bringt es mit sich, dass Emotionen bei diesen Interaktionen eine größere Rolle spielen. Die Analyse von Sprachsuchanfragen zeigt, dass diese umgangssprachlicher formuliert sind als geschriebene Suchanfragen. Sie sind länger, strukturell komplexer und gespickt mit menschlichen Signalen. KI-Systeme lernen, sich darauf einzustellen, individuell zu reagieren und mögliche Kommunikationsabläufe zu antizipieren.

Menschen erwarten, dass die Interaktion mit Technologie immer intuitiver wird. Gleichzeitig entwickelt sich KI immer weiter – und Microsoft ist eines der Unternehmen, die die Realisierung von Cognitive Services intensiv vorantreiben. Eine Reihe von Programmierschnittstellen erlaubt es Entwicklern, auf KI-Technologien zuzugreifen – und damit Marken noch natürlicher mit ihrer Zielgruppe zu verknüpfen.

Die Herausforderungen der digitalen Transformation sind Unternehmen bekannt: Kunden begeistern, Angestellte befähigen, Prozesse optimieren und Produkte von Grund auf verändern. Bing ist der einzige Anbieter, bei dem Marken nicht nur die Leistungen der Suchmaschine nutzen können, sondern zugleich auch die geballte Intelligenz der Bots und Cognitive Services. Die Suchmaschine ist das intelligente Gewebe, das sich durch Plattformen, Services und Produkte zieht und dabei nicht nur kostbare Verbindungen zu Menschen herstellt, sondern auch tiefe Einblicke in Kundenwünsche und -absichten liefert.

Wie Marketer Suchmaschinen nutzen, bedarf daher größerer Aufmerksamkeit. Suchmaschinen-Marketing sollte eine der ersten strategischen Überlegungen sein, wenn CMOs entscheiden, wie sie von der digitalen Transformation am besten profitieren können.

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