So gut verdient eBay mit Mobile Commerce

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 26. November 2012 |

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eBay baut gewaltig auf Mobile Commerce. Auch hierzulande. Die Marken-Kampagne mit dem Claim „Mein Ein für Alles“ setzt einen starken Fokus auf Mobile. Der Spot von DDB Tribal zeigt eine Frau, die mit ihrem Smartphone bei Ebay einkauft und damit demonstriert,  wie einfach sich mit iPhone & Co. jederzeit und von jedem Ort aus bei eBay einkaufen lässt. Welchen Schwung Mobile Commerce für den Gesamtzumsatz bringt, das demonstrierte eBay gerade rund um die Thanksgiving-Einkäufe in den USA. Dort gingen die Einkäufe via Smartphone und Tablet gerade durch die Decke.

Allein um 133 Prozent stiegen die Mobile-Umsätze an Thanksgiving gegenüber dem Vorjahr. Am Super-Schnäppchentag Black Friday legte eBay sogar um 153 Prozent beim Umsatz zu. Keine Eintagsfliege. eBay erwartet für dieses Jahr, dass das mobil erzielte Handelsvolumen bei 10 Milliarden US-Dollar und damit doppelt so hoch liegen wird wie im Vorjahr.

Vom Wachstum der mobile Transaktionen profitiert auch die eBay-Tocher Paypal: plus 193 Prozent am Black Friday.

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Während sich hiesige Händler noch vor allem um bessere Usability im Mobile-Segment bemühen, profitiert eBay davon, dass es auch Mobile auch im Relevant Set der Kunden ganz oben steht. Sprich. Die App gehört bei den Deutschen zum Quasi-Standard auf mobilen Endgeräten. Im September hatte das Unternehmen zudem gemeldetr, dass ie eBay-Apps weltweit bislang 100 Millionen Mal heruntergeladen wurden.

Das könnte auch daran liegen, dass eBay jenseits von Usabilty auf deutlichen Mehrwert bei seinen Apps setzt. So lassen sich beispielsweise über die RedLaser-App Produkte im lokalen Einzelhandel mit denen aus Online-Shops vergleichen. Die bislang nur in den USA erhältliche iPad-App „Watch with eBay“ ermöglicht es Verbrauchern, Produkte zu finden, auf die sie beim Fernsehen gestoßen sind.


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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Ebay, Mobile Commerce

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