
OpenAI macht ChatGPT Ads in 63 Ländern buchbar
Deutschland und mehrere asiatische Märkte stehen in OpenAIs Ads Manager. Händler sollten Tests nach Land und Nutzersegment planen – die Reichweite ist auf Free- und Go-Nutzer begrenzt.

Fast jeder zweite getestete B2B-Anbieter aus dem Gesundheitsmarkt taucht in KI-Antworten nicht auf, viele Shops machen Preisvergleich und Nachbestellung schwer. Das geht aus dem B2B Commerce Report Health der E-Commerce-Agentur creativestyle hervor. Was sich daraus für B2B-Shops aller Branchen ableiten lässt.
Shubham Kumar / Unsplash

Deutschland und mehrere asiatische Märkte stehen in OpenAIs Ads Manager. Händler sollten Tests nach Land und Nutzersegment planen – die Reichweite ist auf Free- und Go-Nutzer begrenzt.

Der Rollout läuft bis zu zwei Wochen. Händler sollten Traffic-Ausreißer seit dem 24. September nach Templates, Kategorien und Content-Flächen prüfen.

Ab Sonntag greift die EU-Pflicht. Für Amazon-Händler wird nicht das Labelbild zum Engpass, sondern die Frage, wer Marke, Modell und Garantiedauer an der ASIN pflegen darf.

Delivery Hero plant, seine Tech-Einheit „Pandora“ von Berlin nach Singapur zu verlagern, berichtet Wiwo.de. Ursprünglich seien laut Unternehmenskennern rund 400 Mitarbeiter betroffen gewesen. Seit Ubers Übernahmeangebot solle, bis zum Abschluss der Integration, nun etwa die Hälfte vorerst in Berlin bleiben. Die Einheit betreibt die Plattform für Restaurants und Händler auf Foodpanda und Foodora. Das Management sitze bereits in Singapur.

Für Marktplatz-Händler zählt die Marge inzwischen mehr als der Umsatz, berichtet Ecommercenews.eu. Das gehe aus einer Umfrage von ChannelEngine unter mehr als 550 E-Commerce-Entscheidern in fünf Ländern hervor. Knapp die Hälfte habe zuletzt zwei bis drei Marktplätze erschlossen, obwohl diese Art der Expansion auf der Prioritätenliste von Platz vier auf acht gerutscht sei. Ganz oben stehe mittlerweile KI, ganz knapp vor der Profitabilität. Beim KI-Einsatz bilde Großbritannien die Spitze, Deutschland das Schlusslicht.

Bristol verbannt als erste britische Stadt Werbung für Fast Fashion, berichtet Theguardian.com. Das Verbot gelte für alle städtischen Werbeflächen, von Plakatwänden über Bushaltestellen bis zu Print und Online. Zugleich beschränke die Stadt Werbung für SUVs, Fluglinien, Kreuzfahrten und fossile Brennstoffe. Ein Ausschuss des grün geführten Stadtrats habe die Regel am Montag mit acht zu einer Stimme beschlossen.

Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 voraussichtlich um 1,3 Prozent und damit deutlich kräftiger als im Frühjahr erwartet, meldet das Ifo-Institut. Den Schwung liefere allerdings vor allem die Industrie mit ihren Exporten, der private Konsum komme kaum vom Fleck. Der Energiepreisschock infolge des Iran-Kriegs nage weiter an der Kaufkraft. Erst 2027 solle der Konsum mit den real verfügbaren Einkommen moderat zulegen, bei einer Inflation von 3,2 Prozent. 2028 stoße der Aufschwung mit 0,4 Prozent Wachstum an eine demografische Grenze.

Der Schweizer Telekomkonzern Sunrise startet gemeinsam mit dem KI-Anbieter Phoeniqs einen KI-Assistenten für Unternehmen, berichtet ITMagazine.ch. Chatbot, Dokumentenanalyse und Agenten liefen über eine zentrale Plattform, die sich an bestehende Geschäftsanwendungen andocken lasse. Sunrise ziele auf KMU mit Datenschutzbedenken: Die zentrale KI-Technik laufe komplett in der Schweiz, kein Bit fließe ins Ausland.

Die US-Amerikaner sehen KI-Rechenzentren seit Januar deutlich skeptischer, berichtet Golem.de. Laut einer Pew-Umfrage halte inzwischen mehr als jeder Zweite sie für umweltschädlich und für eine Belastung der eigenen Stromrechnung. Der Unmut wachse quer durch alle Lager, selbst bei Republikanern sei die Umweltsorge um 18 Punkte auf 42 Prozent gestiegen. Sechs von zehn Befragten wäre ein neues Rechenzentrum in der Nachbarschaft unangenehm.

Barrierefreie Websites nützen nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern auch KI-Systemen, argumentiert Politico.eu. Semantisch sauber ausgezeichnete Seiten könne eine KI direkt verarbeiten, statt Bedeutung erst erschließen zu müssen. Eine Modellstudie beziffere die Einsparung an Rechenlast, Strom und Wasser auf 70 bis 99 Prozent. Zudem steigere barrierefreies Design die Konversionen und senke die Zahl der Kaufabbrüche.

Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 voraussichtlich um 1,3 Prozent und damit deutlich kräftiger als im Frühjahr erwartet, meldet das Ifo-Institut. Den Schwung liefere allerdings vor allem die Industrie mit ihren Exporten, der private Konsum komme kaum vom Fleck. Der Energiepreisschock infolge des Iran-Kriegs nage weiter an der Kaufkraft. Erst 2027 solle der Konsum mit den real verfügbaren Einkommen moderat zulegen, bei einer Inflation von 3,2 Prozent. 2028 stoße der Aufschwung mit 0,4 Prozent Wachstum an eine demografische Grenze.
© Black Forest Labs / FluxBristol verbannt als erste britische Stadt Werbung für Fast Fashion, berichtet Theguardian.com. Das Verbot gelte für alle städtischen Werbeflächen, von Plakatwänden über Bushaltestellen bis zu Print und Online. Zugleich beschränke die Stadt Werbung für SUVs, Fluglinien, Kreuzfahrten und fossile Brennstoffe. Ein Ausschuss des grün geführten Stadtrats habe die Regel am Montag mit acht zu einer Stimme beschlossen.

Der Schweizer Telekomkonzern Sunrise startet gemeinsam mit dem KI-Anbieter Phoeniqs einen KI-Assistenten für Unternehmen, berichtet ITMagazine.ch. Chatbot, Dokumentenanalyse und Agenten liefen über eine zentrale Plattform, die sich an bestehende Geschäftsanwendungen andocken lasse. Sunrise ziele auf KMU mit Datenschutzbedenken: Die zentrale KI-Technik laufe komplett in der Schweiz, kein Bit fließe ins Ausland.

Die US-Amerikaner sehen KI-Rechenzentren seit Januar deutlich skeptischer, berichtet Golem.de. Laut einer Pew-Umfrage halte inzwischen mehr als jeder Zweite sie für umweltschädlich und für eine Belastung der eigenen Stromrechnung. Der Unmut wachse quer durch alle Lager, selbst bei Republikanern sei die Umweltsorge um 18 Punkte auf 42 Prozent gestiegen. Sechs von zehn Befragten wäre ein neues Rechenzentrum in der Nachbarschaft unangenehm.

Barrierefreie Websites nützen nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern auch KI-Systemen, argumentiert Politico.eu. Semantisch sauber ausgezeichnete Seiten könne eine KI direkt verarbeiten, statt Bedeutung erst erschließen zu müssen. Eine Modellstudie beziffere die Einsparung an Rechenlast, Strom und Wasser auf 70 bis 99 Prozent. Zudem steigere barrierefreies Design die Konversionen und senke die Zahl der Kaufabbrüche.

eBay will das neue Artikelmerkmal erst ab 24. September freischalten. Für Sortimente mit längeren Herstellergarantien wird Produktdatenpflege jetzt zum Engpass.

Händler mit starken Kundendaten bekommen einen neuen CTV-Testfall: Seven.One Media bringt Partnerdaten und Clean-Room-Matching in Joyn- und Big-Screen-Kampagnen.

47 Prozent der Amazon-Käufer kennen den KI-Assistenten Rufus, 2025 waren es 28 Prozent. Regelmäßig oder immer nutzt ihn nach der Erhebung rund ein Viertel derjenigen, die ihn kennen. Eine Befragung im Auftrag des Amazon-Dienstleisters Remazing zeigt zudem, dass sich der Einsatz vom Sucheinstieg zum Produktvergleich verschiebt.

Das September-Update verändert zwei Stellhebel für Seller: weniger blockierte Auktionsware, mehr Preisvorschläge an warme Leads. Die Schwellen bleiben teils offen.

Seit dem 12. August 2026 gilt die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR. Sie soll Verpackungsmüll senken und die bislang zersplitterten nationalen Vorschriften durch ein einheitliches Regelwerk ersetzen. In der Praxis berichten Händlerverbände und einzelne Shopbetreiber jedoch von neuen Dokumentations- und Registrierungspflichten – mit der Folge, dass manche kleine Händler den Versand ins EU-Ausland einstellen.

Wenn Paypal den Besitzer wechselt, spüren Händler das am Kaufen-Button. Jetzt gehören Gebühren, Fallbacks und Conversion-Daten auf den Prüfstand.

Smart Glasses bringen KI an den POS – und heimliche Aufnahmen gleich mit. Händler brauchen jetzt Hausregeln, bevor der erste Streit an der Kasse eskaliert.

KI-Assistenten rücken in Support, CRM und Mailboxen vor. Händler brauchen jetzt Filter, Protokolle und klare Freigaben – nicht nur bessere Prompts.

Wenn Paypal den Besitzer wechselt, spüren Händler das am Kaufen-Button. Jetzt gehören Gebühren, Fallbacks und Conversion-Daten auf den Prüfstand.

Smart Glasses bringen KI an den POS – und heimliche Aufnahmen gleich mit. Händler brauchen jetzt Hausregeln, bevor der erste Streit an der Kasse eskaliert.

KI-Assistenten rücken in Support, CRM und Mailboxen vor. Händler brauchen jetzt Filter, Protokolle und klare Freigaben – nicht nur bessere Prompts.
Die Hintergründe zu den Nachrichten. Mit Antworten, die Ihnen im Handelsalltag weiterhelfen.

Verpackungen, Fristen und Versand in der EU: Grundlagen verstehen, offene Fragen klären und die eigene Vorbereitung strukturieren.
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Was bleibt nach Werbung, Waren und Retouren? ROAS richtig einordnen, Deckungsbeiträge berechnen und Kosten mit einer praktischen Checkliste prüfen.
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Versandkosten steuern, Sendungen nachvollziehen und Rückgaben sauber abwickeln: eine praktische Entscheidungshilfe für Onlinehändler.
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Passt Wero in Ihren Checkout? Was Onlinehändler zu Einbindung, Konditionen und Rückzahlungen klären sollten – mit Checkliste für den Praxistest.
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Einordnung und Empfehlungen von Fachleuten aus Handel, Wissenschaft und Beratung.

Wenn KI-Agenten im B2B-Einkauf Produkte suchen, Konditionen vergleichen und Bestellungen auslösen, dürfte zum Zug kommen, wer seine Daten maschinenlesbar bereitstellt. Stefan Hamann aus dem Expertenrat, Mitgründer von Shopware und dort seit August Chief Agentic Officer, skizziert fünf Schritte, mit denen sich B2B-Händler darauf vorbereiten können.

Produktdaten verlassen das PIM-System – und auf Marktplätzen entscheidet danach oft nicht mehr der Anbieter, wie sie aussehen. Markus Rohmeyer, CPO bei novomind und Mitglied des Etailment.de-Expertenrats, erklärt, wie Digital Shelf Analytics diese Lücke sichtbar macht, wie KI-Agenten sie schließen – und wo sie es nicht dürfen.

Reddit galt als sicherste Karte für Sichtbarkeit in KI-Antworten – bis ChatGPT die Plattform im August fast aus seinen Zitaten strich. Markus Caspari, Managing Partner bei Dentsu und Mitglied des Etailment.de-Expertenrats, ordnet ein, was an dem Bedeutungsverlust dran ist und warum Händler ihre GEO-Strategie nicht an einer einzelnen Plattform ausrichten sollten.
Erfahrungen, Standpunkte und Impulse von Gastautorinnen und Gastautoren.

Auf Fachkonferenzen gilt der KI-gestützte Umbruch im Handel oft als ausgemachte Sache. Eine eigene Verbraucherbefragung legt nahe, dass der Markt differenzierter ist. Leif-Eric Marx, Managing Director DACH & CEE beim Geschenkkarten-Anbieter BHN (Blackhawk Network), zeigt, welche digitalen Kanäle bereits im Alltag angekommen sind und wo Anbieterversprechen der tatsächlichen Nutzung vorauseilen.

Mit Rabatten und Reichweite allein lassen sich junge Zielgruppen nicht dauerhaft gewinnen. Tim Christiansen, General Manager DACH beim Social-Media-Anbieter Snapchat, erklärt, wie Augmented Reality und Storytelling Kundinnen und Kunden bei der Einschätzung helfen, ob ein Produkt zu ihren Bedürfnissen und ihrem Alltag passt.

Der ROAS zeigt, wie viel Umsatz ein Werbe-Euro bringt – nicht, ob sich die Bestellung rechnet. Bernd Schottdorf, Gründer des Amberger Analysesoftware-Anbieters Decore, rechnet an zwei Modell-Shops vor, wie Umsatzsteuer, Marge und Retouren den Break-even verschieben.

Der US-Stylingdienst Stitch Fix verzeichnet nach eigenen Angaben deutlich höhere Ausgaben bei Kunden, die sich per KI in Outfits betrachten, berichtet Pymnts.com. Das Werkzeug montiere Nutzer anhand eines zuvor hochgeladenen Selfies in empfohlene Kombinationen: Mehr als 22 Mio. solcher Bilder habe das Unternehmen bereits ausgespielt. Im Quartal sei die Zahl aktiver Kunden zwar um 1,4 Prozent gesunken, doch der Umsatz je Kunde um 7,8 Prozent gestiegen. Unterm Strich bleibe ein Plus von 4,2 Prozent.

Mediaagenturen erwarten für Retail Media 2026 ein Wachstum von 12 Prozent, für 2027 bereits 15 Prozent, meldet Bvdw.org. Das größte Plus entfalle auf Instore- und Offsite-Formate, angetrieben von Videowerbung. Mehr als jede dritte befragte Agentur verorte den Kanal inzwischen auf dem „Pfad der Erleuchtung“ im Gartner-Hype-Cycle. Die Erleuchtung habe allerdings ihren Preis, und der sei für 77 Prozent der Agenturen zu hoch.

Die Wettbewerbszentrale will dm vor dem Landgericht Karlsruhe den Online-Verkauf rezeptfreier, aber apothekenpflichtiger Arzneimittel verbieten lassen, berichtet Tagesspiegel.de. Die Kammer prüft, ob dm-med eine mit dm kooperierende Apotheke ist oder bloß eine verbotene Apothekenecke im Drogeriemarkt. Die Drogeriekette verweist auf getrennte Warenkörbe und Rechnungen – und wirbt zugleich bundesweit für den gemeinsamen Einkauf in einem Bestellvorgang. Das Urteil soll am 9. Dezember fallen, ein Gang bis zum BGH gilt als wahrscheinlich.

83,3 Prozent der Befragten wollen ihre Innenstadt künftig mindestens so oft besuchen wie heute, der beste Wert seit sechs Jahren, meldet der Handelsverband. Für die „Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27“ habe die Beratung CIMA im Mai und Juni mehr als 5000 Bundesbürger befragt. Der Handel bleibe Magnet Nummer eins: Das Einkaufen locke knapp zwei Drittel in die City, das Bummeln 46 Prozent, die Gastronomie 45 Prozent.

Anbieter sollen über die digitale Brieftasche „d-you“ nur die Daten abrufen dürfen, die sie im Einzelfall brauchen, fordert Vzbv.de. Ab Januar 2027 bringt die Wallet Ausweis und Führerschein aufs Smartphone. Dem Regierungsentwurf fehle es aber an Schutzvorkehrungen: Für eine Altersprüfung genüge ein „über 18: ja“, ohne Geburtsdatum, Name oder Anschrift. Der Verband wolle aber die Verknüpfung von Nutzungsdaten über mehrere Dienste verbieten lassen, ebenso Rabatte, mit denen Anbieter sich diese Daten erkaufen.

Anbieter sollen über die digitale Brieftasche „d-you“ nur die Daten abrufen dürfen, die sie im Einzelfall brauchen, fordert Vzbv.de. Ab Januar 2027 bringt die Wallet Ausweis und Führerschein aufs Smartphone. Dem Regierungsentwurf fehle es aber an Schutzvorkehrungen: Für eine Altersprüfung genüge ein „über 18: ja“, ohne Geburtsdatum, Name oder Anschrift. Der Verband wolle aber die Verknüpfung von Nutzungsdaten über mehrere Dienste verbieten lassen, ebenso Rabatte, mit denen Anbieter sich diese Daten erkaufen.
© Black Forest Labs / Flux83,3 Prozent der Befragten wollen ihre Innenstadt künftig mindestens so oft besuchen wie heute, der beste Wert seit sechs Jahren, meldet der Handelsverband. Für die „Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27“ habe die Beratung CIMA im Mai und Juni mehr als 5000 Bundesbürger befragt. Der Handel bleibe Magnet Nummer eins: Das Einkaufen locke knapp zwei Drittel in die City, das Bummeln 46 Prozent, die Gastronomie 45 Prozent.
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