3D-Illustration transluzenter Silhouetten als Sinnbild digitaler Zielgruppen-Zwillinge

Generation 55 plus: Der unterschätzte Wachstumsmarkt im Handel

Marilyn Repp

Kuaishou / Kling

Aktuelle Beiträge

Freitag, 16. Oktober 2026
Foto: Lagerarbeiter klebt ein Etikett auf Kartons auf einer Palette in einer hellen Logistikhalle
© OpenAI

Vier von fünf Marktplatz-Euro überqueren eine Grenze

Vier von fünf Euro auf Europas großen Marktplätzen fließen über Landesgrenzen, zitiert Ecommercenews.eu eine Studie von Cross-Border Commerce Europe. Der grenzüberschreitende Anteil am Handelsvolumen der 100 größten Marktplätze erreiche 2026 beinahe 140 Mrd. von insgesamt 175,8 Mrd. Euro. 2027 wachse er wohl um weitere zehn Prozent auf 154 Mrd. Euro und damit auf 81 Prozent des Gesamtvolumens. Die Spitze bilde das Trio Amazon, Temu und AliExpress. Der Wettbewerb bleibe hart, denn internationale Plattformen bauten zunehmend Lager und Logistik in Europa aus.

Redaktion16.10.262 Min.
Foto: Mann im modernen Lager legt eine kleine Box neben einen Laptop auf einem sauberen Packtisch.
© OpenAI

KI-Agenten an der Leine statt vor der Tür

Das Hannoveraner Start-up ShopAgentic bietet Händlern laut Pressemitteilung einen Mittelweg zwischen Hausverbot und offener Tür für KI-Agenten. Bislang klicke sich ein Agent wie ein Mensch durch den Shop, und der Händler könne kaum nachvollziehen, was er dort tue. ShopAgentic setze stattdessen eine Schnittstelle vor das bestehende Shopsystem, ohne dass der Händler umbauen müsse. Der Händler lege fest, welche Produktdaten, Preise und Bestände ein Agent abrufe und ob er bestellen dürfe. Wie ein Türsteher mit Gästeliste prüfe das System zudem, welcher Agent überhaupt hereindürfe.

Redaktion16.10.263 Min.
Foto: Onlinehändlerin prüft Unterlagen am Laptop in einem sauberen Büro mit Paketregalen.
© OpenAI

Google haftet für die Fantasie seiner KI-Übersicht

Das Landgericht Hamburg hat Google per einstweiliger Verfügung untersagt, eine rufschädigende Falschbehauptung in seinen KI-Übersichten anzuzeigen, berichtet Haendlerbund.de. Die KI habe einem Unternehmen scharfe Kundenkritik angedichtet. Google habe die Löschaufforderung des betroffenen Händlers vorgerichtlich ignoriert und vor Gericht keine stichhaltigen Quellen für die Vorwürfe vorlegen können. Die Kammer rechne die KI-Übersicht unmittelbar Google zu. Eine Haftung für jeden Ausrutscher bestehe nicht, wohl aber eine Reaktionspflicht, sobald ein Betroffener die Unwahrheit konkret nachweise.

Redaktion16.10.262 Min.
Foto: Junger Mann hält am Serviceschalter ein Smartphone zur Identitätsprüfung vor eine Mitarbeiterin.
© OpenAI

Jeder Zweite will d-you, fast jeder Zweite kennt sie nicht

Gut die Hälfte der Deutschen will ab Januar die digitale Brieftasche d-you nutzen, zeigt eine Umfrage des Bitkom. Allerdings habe fast jeder Zweite noch nie von ihr gehört, gut erklären könne sie nur jeder Zwölfte. Zunächst belege die kostenlose Wallet vor allem die Identität, etwa beim Alterscheck oder bei der Kontoeröffnung; Führerschein und elektronische Unterschrift kämen später hinzu. Mehr als 180 Unternehmen hätten bereits zugesagt, die Technik in eigene Angebote einzubauen.

Redaktion16.10.262 Min.
Foto: Techniker schiebt ein Servermodul in ein Rack in einem sauberen Rechenzentrum.
© OpenAI

Big Tech beziffert Europas Cloud-Umzug auf 115 Milliarden

Die Abkehr von US-Cloud-Anbietern durch das geplante EU-Gesetz CADA kostet Europa in zehn Jahren 115 Mrd. Euro, zitiert ITMagazine.ch eine Studie im Auftrag des Lobbyverbands CCIA Europe. Zu dessen Mitgliedern zählen Amazon, Google und Meta. Die Kommission veranschlage höchstens 18 Mrd. Euro. Die Privatwirtschaft kostete der Umzug und die Neuprogrammierung laut Studie 80 Mrd. Euro, die Behörden 33,3 Mrd. Euro. Umgerechnet zahle jeder Erwerbstätige in der EU im Schnitt 548 Euro.

Redaktion16.10.262 Min.
Foto: Junger Erwachsener sitzt am Fenster und betrachtet ein unscharfes Smartphone-Video.
© OpenAI

Eher Etikett statt Verbot: Plattformen und AI Slop

Social-Media-Plattformen gehen schärfer gegen die Flut von KI-Inhalten vor, berichtet Businessinsider.com. Snap empfehle in seinem Kurzvideo-Feed keine vollständig KI-generierten Videos mehr; Youtube stelle klar, dass es Fließbandware und KI-Personas nicht belohne. Meta kennzeichne seit Juni auch Werbung mit KI-Anteil. Bei Tiktok und Pinterest dürfe jeder Nutzer den KI-Anteil im Feed selbst dosieren. LinkedIn, wo laut KI-Detektor Pangram 41 Prozent der langen Beiträge maschinell entstehen, biete selbst einen Knopf zum Aufpolieren per KI an.

Redaktion16.10.263 Min.
Foto: Person prüft am Flurtisch ein Smartphone neben unbeschrifteten Paketen und Stofftasche.
© OpenAI

AliExpress startet das Mitgliedsprogramm „Elite“

Anders als die Konkurrenz verlangt AliExpress für seine neue Mitgliedschaft „Elite“ keine Gebühr, sondern Treue, berichtet Channelx.world. Einladen wolle die Plattform, wer im vergangenen Jahr mindestens fünfmal bestellt und mehr als 800 Dollar ausgegeben habe. Jedes Mitglied erhalte fünf Prozent Extrarabatt auf gekennzeichnete Produkte, am ersten Tag jedes Monats sogar acht Prozent. Außerdem verspreche AliExpress schnelle Lieferung, eigenen Kundenservice und Rücksendungen binnen 15 Tagen ohne zusätzlichen Nachweis.

Redaktion16.10.262 Min.
Foto: Person legt eine graue Versandtüte in ein geöffnetes Paketfach einer sauberen Abholstation.
© OpenAI

Vinted bietet „DHL Warenversand“ für 3,20 Euro

Für den DHL-Versand an eine Packstation verlangt Vinted neuerdings 3,20 Euro, berichtet Haendlerbund.de. Dahinter stecke die neue Versandart „DHL Warenversand“, die an Filialen und Paketshops bis zu 3,69 Euro koste. Bislang sei DHL dort meist rund einen Euro teurer gewesen als Hermes, DPD und GLS, deren Preisvorteil ebenfalls nur ohne Haustürzustellung gelte. Spannender als der Preis: Laut einem Rundschreiben verzichte DHL bis 31,5 Kilogramm und zwei Metern Länge auf Maßkontrollen und nehme sogar reißfeste Tüten an.

Redaktion16.10.263 Min.
Foto: Person hält eine fast leere Spülmittelflasche am hellen Küchenspülbecken, Smartphone liegt daneben.
© Black Forest Labs / Flux

Amazons Bee hört mit und macht Kaufvorschläge

Die KI-Geräte von Bee, einem Amazon-Zukauf aus dem Vorjahr, verwandeln Gesprächsfetzen jetzt in Kaufvorschläge, berichtet Geekwire.com. Erwähnt der Träger beiläufig, dass das Spülmittel ausgeht, tauche eine passende Empfehlung auf Amazon.com und in den Bee-Apps auf. Was viele ihrem Smartphone heimlich unterstellen, erledige Bee offen: Jeder Nutzer müsse sein Konto aktiv mit Amazon verknüpfen und das Abo „Bee Pro“ buchen, das nach 30 Gratistagen zwölf Dollar im Monat koste. Daten fließen laut Bee aber nur mit Zustimmung.

Redaktion16.10.263 Min.
Foto: Lagerarbeiter legt Äpfel, Tomaten und Salat in eine Kiste an einer sauberen Packstation
© Black Forest Labs / Flux

Zweiter Anlauf für Amazon bei Obst und Gemüse?

Amazon prüft eine Rückkehr in den deutschen Online-Lebensmittelhandel, berichtet Welt.de. Landeschef Rocco Bräuniger beobachte den Markt und wolle weiter investieren, eine konkrete Ankündigung sei das aber nicht. Der erste Versuch endete im Dezember 2024: Nach gut sieben Jahren mauer Nachfrage habe Amazon Fresh dichtgemacht, seither beliefere Knuspr die Restkundschaft. Der Markt habe sich inzwischen aber kräftig umgekrempelt: Rewe und Picnic gäben den Ton an, der Online-Anteil liege bei rund drei Prozent, in Ballungsräumen bei bis zu 15 Prozent.

Redaktion16.10.263 Min.
Foto: Hand richtet ein edel verpacktes Geschenk vor einem geschmückten Weihnachtsbaum im hellen Wohnzimmer.
© Black Forest Labs / Flux

Farfetch packt Hermès aus zweiter Hand unter den Baum

Farfetch packt in seiner Weihnachtskampagne 2026 auch Second-Hand-Luxus unter den Baum, berichtet Fashionunited.com. Die Kampagne spiegle laut der Londoner Luxusmode-Plattform zwei Seiten der Feiertage: sich selbst herausputzen und andere beschenken. Für Ersteres halte Farfetch Partymode, Reisegarderobe, Skimode und Loungewear bereit. Die Geschenke gliedere die Plattform in kleine Luxusartikel, ausgefallene Präsente, Schmuck und Uhren sowie gebrauchte Ware. Dort fänden sich auch Stücke aus früheren Kollektionen von Hermès und Chanel.

Redaktion16.10.262 Min.

Gerade angesagt

Alle ansehen

Top der letzten Woche

Foto: Zwei Personen verpacken Kartons an einem Tisch, Regale mit Paketen im Hintergrund.
© Black Forest Labs / Flux

Verpackungsverordnung PPWR: Für kleine Onlinehändler endet das Cross-Border-Geschäft

Seit dem 12. August 2026 gilt die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR. Sie soll Verpackungsmüll senken und die bislang zersplitterten nationalen Vorschriften durch ein einheitliches Regelwerk ersetzen. In der Praxis berichten Händlerverbände und einzelne Shopbetreiber jedoch von neuen Dokumentations- und Registrierungspflichten – mit der Folge, dass manche kleine Händler den Versand ins EU-Ausland einstellen.

David Wöllenstein12.08.267 Min.

Dossiers für die Praxis

Die Hintergründe zu den Nachrichten. Mit Antworten, die Ihnen im Handelsalltag weiterhelfen.

Alle Dossiers
Handscanner ist auf den Barcode des Versandetiketts auf einem Paket gerichtet
© Black Forest Labs / Flux · KI-bearbeitet

Versand & Retouren

Versandkosten steuern, Sendungen nachvollziehen und Rückgaben sauber abwickeln: eine praktische Entscheidungshilfe für Onlinehändler.

Dossier lesen

7 Min. Lesezeit

Symbolbild: Kundin mit Smartphone neben einem geöffneten Versandkarton
© Black Forest Labs / Flux

Wero im Handel

Passt Wero in Ihren Checkout? Was Onlinehändler zu Einbindung, Konditionen und Rückzahlungen klären sollten – mit Checkliste für den Praxistest.

Dossier lesen

6 Min. Lesezeit

Expertenrat

Einordnung und Empfehlungen von Fachleuten aus Handel, Wissenschaft und Beratung.

Alle Expertenbeiträge
3D-Illustration zeigt Verschmelzung von Handelsdaten in einer zentralen Cloud-Struktur — Variante B
© Higgsfield / Soul

Warum Agentic Commerce die größte Chance für den B2B-Handel seit Jahren ist

Wenn KI-Agenten im B2B-Einkauf Produkte suchen, Konditionen vergleichen und Bestellungen auslösen, dürfte zum Zug kommen, wer seine Daten maschinenlesbar bereitstellt. Stefan Hamann aus dem Expertenrat, Mitgründer von Shopware und dort seit August Chief Agentic Officer, skizziert fünf Schritte, mit denen sich B2B-Händler darauf vorbereiten können.

Stefan Hamann21.09.264 Min.

Gastbeiträge

Erfahrungen, Standpunkte und Impulse von Gastautorinnen und Gastautoren.

Alle Gastbeiträge
Agentic Commerce beginnt mit den Grundlagen

Agentic Commerce beginnt mit den Grundlagen

KI-Agenten sollen Angebote vergleichen und Käufe auslösen – vorausgesetzt, sie finden eindeutige Daten vor. Simon Rabente, Mitgründer und Geschäftsführer der Kölner E-Commerce-Agentur Webmatch, beschreibt, welche Grundlagen Händler klären sollten, bevor der erste Agent auf ihr Sortiment zugreift.

etailment24.09.264 Min.
Geschenkekauf 2.0: Wie Verbraucher mit KI schenken
© Unsplash

Geschenkekauf 2.0: Wie Verbraucher mit KI schenken

Auf Fachkonferenzen gilt der KI-gestützte Umbruch im Handel oft als ausgemachte Sache. Eine eigene Verbraucherbefragung legt nahe, dass der Markt differenzierter ist. Leif-Eric Marx, Managing Director DACH & CEE beim Geschenkkarten-Anbieter BHN (Blackhawk Network), zeigt, welche digitalen Kanäle bereits im Alltag angekommen sind und wo Anbieterversprechen der tatsächlichen Nutzung vorauseilen.

etailment19.09.264 Min.
Produkte schon vor dem Kauf erlebbar machen
© Unsplash

Produkte schon vor dem Kauf erlebbar machen

Mit Rabatten und Reichweite allein lassen sich junge Zielgruppen nicht dauerhaft gewinnen. Tim Christiansen, General Manager DACH beim Social-Media-Anbieter Snapchat, erklärt, wie Augmented Reality und Storytelling Kundinnen und Kunden bei der Einschätzung helfen, ob ein Produkt zu ihren Bedürfnissen und ihrem Alltag passt.

etailment17.09.264 Min.

Weitere Beiträge

Foto: Apothekenkraft packt Arzneischachteln und Beipackzettel in einen Versandkarton.
© Black Forest Labs / Flux

DocMorris schafft vorzeitig die schwarze Null

Die Schweizer Online-Apotheke DocMorris hat im dritten Quartal früher als geplant die bereinigte Gewinnschwelle überschritten, berichtet Retail-News.de. Das bereinigte Ebitda liege bei 0,6 Mio. Franken. Der Außenumsatz sei um 21,5 Prozent auf 342,7 Mio. Franken gestiegen, im Rezeptgeschäft betrage das Plus sogar 78,3 Prozent. Für 2026 erwarte DocMorris nun 12,5 bis 15 Prozent Wachstum statt bisher neun bis 13 Prozent. Ausgeglichenen freien Cashflow peile der Konzern erst 2027 an.

Redaktion16.10.263 Min.
Foto: Mitarbeiterin kontrolliert ein geöffnetes Paket an einem Tisch in einem hellen Fulfillment-Center.
© OpenAI

Drittstaaten-Händler: DIHK und HDE wollen Regeln auch durchsetzen

DIHK und HDE fordern laut Pressemitteilung in einem Zehn-Punkte-Programm, bestehendes Recht im grenzüberschreitenden Online-Handel konsequenter durchzusetzen. Wer aus einem Drittstaat verkauft, solle so denselben Regeln unterliegen wie europäische Händler. Kern sei eine risikobasierte, koordinierte Marktüberwachung mit spezialisierten Taskforces der Länder; außerdem brauche der Zoll mehr Personal und Technik. Eine zentrale digitale Meldestelle solle Hinweise automatisch an zuständige Behörden weiterleiten. Die Verbände setzten auf systematische Kontrollen in Fulfillment-Centern, mehr Testkäufe, ein verbessertes EU-Warnsystem „Safety Gate“ und den Digital Services Act.

Redaktion15.10.262 Min.
Foto: Mann hält ein Smart-Display über einem offenen Karton in einer hellen Küche mit Geschenkpapier.
© OpenAI

Apple, Amazon, Microsoft: KI-Geräte fürs Fest, Abo folgt

Apple, Amazon und Microsoft schicken neue KI-Geräte ins US-Weihnachtsgeschäft, berichtet Cnbc.com. Microsofts Nvidia-Laptop starte bei 2.599 Dollar, Amazons größtes Alexa-Tablet koste 550 Dollar, Apples Smart-Home-Zentrale HomeView 299 Dollar. Gegenwind komme vom schwächsten Konsumklima seit zwölf Jahren und von KI-Rechenzentren, die den Markt für Speicherchips leersaugen. Langfristig gehe es den Konzernen um Abos: Die neue Alexa beispielsweise setze 19,99 Dollar im Monat oder eine Prime-Mitgliedschaft voraus.

Redaktion15.10.263 Min.
Foto: Person legt im hellen Flur ein Paket zu Kartons und Einkaufstüten und hält ein Smartphone.
© OpenAI

Black Friday bis Cyber Monday USA: 85 Mrd. Dollar in vier Tagen

US-Händler setzen von Black Friday bis Cyber Monday voraussichtlich über 85 Mrd. Dollar um, prognostiziert Bain & Company. Das entspreche einem Plus von 8,75 Prozent, fast doppelt so stark wie das für die gesamte Weihnachtssaison erwartete Wachstum. Der Anteil der US-Verbraucher, die an diesen Tagen einkaufen wollen, steige von 64 auf 70 Prozent. Trotzdem zähle der Endspurt: Sechs der zehn umsatzstärksten Tage 2025 seien auf die beiden letzten Wochenenden vor Weihnachten gefallen.

Redaktion15.10.262 Min.
Foto: Arbeiter prüft einen Schlauchanschluss an einem Tankwagen in einem sauberen Tanklager.
© OpenAI

Mineralöl treibt Großhandelspreise auf Dreijahreshoch

Die Großhandelspreise lagen im September 8,7 Prozent über dem Vorjahresniveau, meldet das Statistische Bundesamt. Die Kurve zeigt steil nach oben: Im Juli betrug das Plus noch 5,3 Prozent, höher lag es zuletzt im Februar 2023. Als Treiber nennt die Behörde die Kriege im Iran und im Nahen Osten. Mineralölerzeugnisse verteuerten sich um knapp die Hälfte, Nicht-Eisen-Metalle um ein Viertel, Computer und Zubehör um 12,1 Prozent. Bei Milchprodukten und Fleisch liegen die Preise zwar unter Vorjahr, ziehen aber auch wieder an.

Redaktion15.10.263 Min.

Trending Morning Briefing

Mehr Morning Briefings

Unser Team

Die Menschen hinter etailment: mit Branchenerfahrung und Leidenschaft für den digitalen Handel.

Team kennenlernen

Unsere Mission

Orientierung für alle, die den digitalen Handel gestalten.

Wir liefern Entscheiderinnen und Entscheidern täglich Analysen, Strategien und Inspiration zu E-Commerce, Payment, Logistik und Marketing – fundiert, unabhängig und nah an der Praxis.

Mehr über uns

Jetzt reinhören

Alle Podcasts