
Niemand weiß, was der KI-Agent kosten wird
Die Bezahlung agentischer KI-Dienste bereitet erhebliche Kopfschmerzen, meint BBC.com. Tokens als Verrechnungseinheit lieferten unberechenbare Mengen, da selbst identische Prompts abweichende Antworten erzeugten. Auch große Organisationen würden von ihren Kosten oft erst über die Rechnung informiert – siehe jüngstens Uber, Amazon und das Pentagon. Zwar falle momentan der Token-Einzelpreis, doch der Verbrauch klettere bis 2030 wohl auf das 24-Fache: Auf 120 Billiarden Token im Monat. Zudem stünden die KI-Anbieter unter dem Druck ihrer Investoren, Gewinne zu generieren. Wie sich diese Kostenexplosion an Endkunden weitergeben ließen, sei momentan noch völlig offen.


















































