Teil 2: 15 Hebel, mit denen B2B-Shops von der Suche bis zur Bestellung besser werden

Teil 2: 15 Hebel, mit denen B2B-Shops von der Suche bis zur Bestellung besser werden

David Wöllenstein

Shubham Kumar / Unsplash

Aktuelle Beiträge

Montag, 28. September 2026
Foto: Frau im Lager hält ein Paket und ein Smartphone vor Regalen mit Versandkartons
© Black Forest Labs / Flux

Meta, Shopify, Amazon: Drei Wege zur Kasse im Chat

Meta, Shopify und Amazon ringen mit drei verschiedenen Strategien um den Einkauf per KI-Agent, analysiert Tradingkey.com. Meta bringe die Reichweite von Facebook, Instagram und Whatsapp mit, Shopify den Checkout: „Shop Pay“ wickle Käufe bei Shopify-Händlern direkt in Metas Agenten „Muse“ ab. Amazon setze auf den eigenen Assistenten und blockiere deshalb Muse. Wichtiger als Produktseite und Suchanzeige werde für Online-Händler künftig der maschinenlesbare Katalog samt Echtzeitbestand.

Redaktion28.09.262 Min.
Foto: Mitarbeiterin legt ein Paket in eine Sortierkiste an einem Rollenband im hellen Logistikbereich
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Walmart holt gegen Amazon auf

Walmart jagt Amazon im Online-Handel zunehmend Marktanteile ab, berichtet Aktien.news. Das US-Finanzportal The Motley Fool hält den Konzern für das beste E-Commerce-Unternehmen. Den Ausschlag gebe ein Bündel von Investitionen: Lager, Kommissionierung und Zustellung, also die komplette Bestellabwicklung, sowie in ein breiteres Sortiment, das zusätzliche Kundengruppen anspreche. Über Marktanteile entscheide damit weniger die Reichweite als die Effizienz der Lieferkette.

Redaktion28.09.263 Min.
Foto: Leerer IT-Arbeitsplatz mit Laptop, Sicherheitsstick, Papieren und Netzwerkgerät am Fenster
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Britische KI ist besonders ungehörig

53 Prozent der britischen IT-Chefs haben bereits erlebt, dass ein KI-Agent gegen Unternehmensregeln verstieß, berichtet Techradar.com. Der internationale Schnitt liege bei 31 Prozent. Nicht einmal jeder zweite britische CIO könne das Handeln eines Agenten per Prüfprotokoll belegen. Fast neun von zehn britischen CIOs plage ein Zauberlehrling-Problem: Selbstgebaute Agenten seien schneller gerufen als gebändigt.

Redaktion28.09.262 Min.
Foto: Smartphone und kabellose Ohrhörer liegen auf einem hellen Tisch vor unscharfem Fensterhintergrund
© Black Forest Labs / Flux

Indien: Ein Kauf-Button für Flipkart, keiner für Amazon

Google testet in Indien den Kauf bei Flipkart direkt in Gemini und im KI-Modus, berichtet Techcrunch.com. Wer auf den Kauf-Button tippe, lande im Checkout der Walmart-Tochter. Der Test laufe mit wenigen Nutzern und beschränke sich auf Smartphones, Elektronik und Zubehör; noch im Oktober solle er aber zur indischen Festtagssaison breiter starten. Konkurrent Amazon erscheine auch in den Such-Ergebnissen, allerdings ohne Kauf-Button.

Redaktion28.09.262 Min.
Foto: Mann legt gefaltete Kleidung in einem hellen Mode-Logistikbereich auf einen Versandkarton
© Black Forest Labs / Flux

Asos: Kleines Plus, weniger Kunden, mehr Partnerware

Asos hat im vierten Quartal seines Geschäftsjahres den Bruttowarenwert leicht gesteigert, berichtet Ecommercenews.eu. Übers Jahr bleibe aber trotzdem ein Minus von fünf Prozent, die Zahl aktiver Kunden sei auf 16,4 Mio. geschrumpft . In Deutschland und Großbritannien habe der Modehändler aber im zweiten Halbjahr zugelegt. Zudem lagere Asos mehr Partnerware ein oder lasse Partner direkt versenden: Sortiment ohne eigenen Einkauf.

Redaktion28.09.263 Min.
Foto: Smartphone, Wecker und Notizbuch auf einem Nachttisch in einem ruhigen Jugendzimmer
© Black Forest Labs / Flux

Tiktok zahlt Alabama 100 Mio. Dollar

Tiktok zahlt dem US-Bundesstaat Alabama mindestens 100 Mio. Dollar und umschifft damit einen Prozess, der am Montag beginnen sollte, berichtet Techcrunch.com. Der Staat hatte der Plattform vorgeworfen, Nutzer über die Sicherheit getäuscht und Kinder gezielt süchtig gemacht zu haben. Unter nicht näher bezeichneten Bedingungen könne die Summe laut Generalstaatsanwaltschaft auf 300 Mio. Dollar klettern. Zudem müsse Tiktok für Minderjährige ein Tageslimit von zwei Stunden, zusätzliche Elternkontrollen sowie Beschränkungen für nächtliches Scrollen und kosmetische Filter einführen.

Redaktion28.09.262 Min.
Foto: Mann am Schreibtisch hält eine Zahlungskarte vor einem geöffneten Laptop
© Black Forest Labs / Flux

25 Dollar pro Shop: KI-Agenten jagen Kreditkartendaten

Autonome KI-Agenten haben hunderte Online-Shops nach Sicherheitslücken durchkämmt und Kreditkarten-Skimmer in Checkouts geschmuggelt, berichtet T3N.de. Laut dem Sicherheitsunternehmen Gambit Security, das die Kampagne rekonstruiert hat, wurden gezielt Shops mit individuellem Code ausgewählt und Standardplattformen aussortiert. Mindestens 27 Unternehmen seien betroffen, bei zweien seien mehr als 600.000 Kartendatensätze abgeflossen. Die Rechnung für die Angreifer sei denkbar schlank: Ein KI-Scan koste im Schnitt 25 Dollar pro Shop.

Redaktion28.09.262 Min.
Foto: Packtisch mit Kartons, Klebeband und Regalen in einem hellen Versandlager
© Black Forest Labs / Flux

Amazon verleiht sein Prime-Etikett an unabhängige Online-Shops

Online-Shops in den USA können ihren Kunden künftig Prime-Versand anbieten, berichtet Cnet.com. Amazon erweitere dafür seine „Supply Chain Services“, bei denen Händler den Konzern für Lagerung, Kommissionierung und Versand bezahlen. Zahlungsabwicklung und Bestellverwaltung behalte der Händler. Kunden müssten sich auch nicht bei Amazon einloggen, wer Prime-Mitglied sei, bekomme auch an der fremden Kasse schnelle, kostenlose Lieferung.

Redaktion28.09.262 Min.
Foto: Packtisch mit isolierter Liefertasche, Scanner, Lebensmitteln und unscharfen Bestelletiketten
© Black Forest Labs / Flux

Erpresser starten Crowdfunding bei Flink-Kunden

Weil der Lieferdienst Flink eine Lösegeldforderung schlicht ignoriert hat, richten sich die Erpresser jetzt an dessen Kunden, berichtet Heise.de. Per Mail fordern sie 100 Ether, rund 230.000 Euro, eingesammelt in Zehn-Euro-Häppchen: Crowdfunding mit vorgehaltener Pistole. Andernfalls drohen sie, die erbeuteten Daten zu verkaufen. Über das Bestellsystem eines einzelnen Lagers sei die Bande an Namen, Adressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Kunden und Mitarbeitern gelangt. In den Niederlanden habe die Bande mindestens 10.000 Kunden angeschrieben.

Redaktion28.09.263 Min.

Gerade angesagt

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Illustration: Drei transparente Blisterformen mit Symbolen für Schuh, Tasse und Lampe, davor ein Puzzleteil.
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Agentic Commerce: Warum Agenten Produktkataloge nicht verstehen

Agenten vergleichen Produkte über Marken- und Händlergrenzen hinweg und lesen dabei strukturierte Daten statt Marketingtexte. Matthias Schmidt-Pfitzner, Managing Director DACH bei der Digitalberatung Publicis Sapient, erklärt, warum Suchmaschinenoptimierung dafür nicht reicht und woran es in den Produktdaten der Marken hakt.

etailment06.09.264 Min.

Top der letzten Woche

Filiale oder virtuelle Welt: Gegensätzliche Zukunftsbilder für 2036 liegen gleichauf
© Unsplash

Filiale oder virtuelle Welt: Gegensätzliche Zukunftsbilder für 2036 liegen gleichauf

Die Filiale als Abhol-, Retouren- und Versorgungsknoten: Dieses Zukunftsbild halten Fachleute aus Handel, Logistik und Wissenschaft in einer EHI-Szenariostudie für das Jahr 2036 am ehesten für realistisch. Fast gleichauf liegt ein Szenario, in dem Läden an Bedeutung verlieren. Und eine Entwicklung erwarten die Beteiligten, obwohl sie sie kaum wollen.

David Wöllenstein22.09.264 Min.
Foto: Zwei Personen verpacken Kartons an einem Tisch, Regale mit Paketen im Hintergrund.
© Black Forest Labs / Flux

Verpackungsverordnung PPWR: Für kleine Onlinehändler endet das Cross-Border-Geschäft

Seit dem 12. August 2026 gilt die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR. Sie soll Verpackungsmüll senken und die bislang zersplitterten nationalen Vorschriften durch ein einheitliches Regelwerk ersetzen. In der Praxis berichten Händlerverbände und einzelne Shopbetreiber jedoch von neuen Dokumentations- und Registrierungspflichten – mit der Folge, dass manche kleine Händler den Versand ins EU-Ausland einstellen.

David Wöllenstein12.08.267 Min.

Dossiers für die Praxis

Die Hintergründe zu den Nachrichten. Mit Antworten, die Ihnen im Handelsalltag weiterhelfen.

Alle Dossiers
Handscanner ist auf den Barcode des Versandetiketts auf einem Paket gerichtet
© Black Forest Labs / Flux · KI-bearbeitet

Versand & Retouren

Versandkosten steuern, Sendungen nachvollziehen und Rückgaben sauber abwickeln: eine praktische Entscheidungshilfe für Onlinehändler.

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7 Min. Lesezeit

Symbolbild: Kundin mit Smartphone neben einem geöffneten Versandkarton
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Wero im Handel

Passt Wero in Ihren Checkout? Was Onlinehändler zu Einbindung, Konditionen und Rückzahlungen klären sollten – mit Checkliste für den Praxistest.

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6 Min. Lesezeit

Expertenrat

Einordnung und Empfehlungen von Fachleuten aus Handel, Wissenschaft und Beratung.

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3D-Illustration zeigt Verschmelzung von Handelsdaten in einer zentralen Cloud-Struktur — Variante B
© Higgsfield / Soul

Warum Agentic Commerce die größte Chance für den B2B-Handel seit Jahren ist

Wenn KI-Agenten im B2B-Einkauf Produkte suchen, Konditionen vergleichen und Bestellungen auslösen, dürfte zum Zug kommen, wer seine Daten maschinenlesbar bereitstellt. Stefan Hamann aus dem Expertenrat, Mitgründer von Shopware und dort seit August Chief Agentic Officer, skizziert fünf Schritte, mit denen sich B2B-Händler darauf vorbereiten können.

Stefan Hamann21.09.264 Min.
3D-Illustration: Zwei kleine Schaufenster mit Smartphone und Monitor hinter Milchglas, davor eine Lupe.
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Produktdaten auf Marktplätzen: Was KI-Agenten korrigieren dürfen – und was nicht

Produktdaten verlassen das PIM-System – und auf Marktplätzen entscheidet danach oft nicht mehr der Anbieter, wie sie aussehen. Markus Rohmeyer, CPO bei novomind und Mitglied des Etailment.de-Expertenrats, erklärt, wie Digital Shelf Analytics diese Lücke sichtbar macht, wie KI-Agenten sie schließen – und wo sie es nicht dürfen.

Markus Rohmeyer18.09.265 Min.
Reddit & AI Visibility und die aktuelle Bedeutung für Marken & Händler
© Higgsfield

Reddit & AI Visibility und die aktuelle Bedeutung für Marken & Händler

Reddit galt als sicherste Karte für Sichtbarkeit in KI-Antworten – bis ChatGPT die Plattform im August fast aus seinen Zitaten strich. Markus Caspari, Managing Partner bei Dentsu und Mitglied des Etailment.de-Expertenrats, ordnet ein, was an dem Bedeutungsverlust dran ist und warum Händler ihre GEO-Strategie nicht an einer einzelnen Plattform ausrichten sollten.

Markus Caspari09.09.269 Min.

Gastbeiträge

Erfahrungen, Standpunkte und Impulse von Gastautorinnen und Gastautoren.

Alle Gastbeiträge
Geschenkekauf 2.0: Wie Verbraucher mit KI schenken
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Geschenkekauf 2.0: Wie Verbraucher mit KI schenken

Auf Fachkonferenzen gilt der KI-gestützte Umbruch im Handel oft als ausgemachte Sache. Eine eigene Verbraucherbefragung legt nahe, dass der Markt differenzierter ist. Leif-Eric Marx, Managing Director DACH & CEE beim Geschenkkarten-Anbieter BHN (Blackhawk Network), zeigt, welche digitalen Kanäle bereits im Alltag angekommen sind und wo Anbieterversprechen der tatsächlichen Nutzung vorauseilen.

etailment19.09.264 Min.
Produkte schon vor dem Kauf erlebbar machen
© Unsplash

Produkte schon vor dem Kauf erlebbar machen

Mit Rabatten und Reichweite allein lassen sich junge Zielgruppen nicht dauerhaft gewinnen. Tim Christiansen, General Manager DACH beim Social-Media-Anbieter Snapchat, erklärt, wie Augmented Reality und Storytelling Kundinnen und Kunden bei der Einschätzung helfen, ob ein Produkt zu ihren Bedürfnissen und ihrem Alltag passt.

etailment17.09.264 Min.

Weitere Beiträge

Foto: Liefer-Taschen, Take-away-Boxen, Laptop und Umzugskarton vor verschwommener Stadtkulisse.
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Delivery Heros „Pandora“ zieht nach Singapur

Delivery Hero plant, seine Tech-Einheit „Pandora“ von Berlin nach Singapur zu verlagern, berichtet Wiwo.de. Ursprünglich seien laut Unternehmenskennern rund 400 Mitarbeiter betroffen gewesen. Seit Ubers Übernahmeangebot solle, bis zum Abschluss der Integration, nun etwa die Hälfte vorerst in Berlin bleiben. Die Einheit betreibt die Plattform für Restaurants und Händler auf Foodpanda und Foodora. Das Management sitze bereits in Singapur.

Redaktion25.09.263 Min.
Foto: Mann vergleicht an einem Arbeitstisch Produktverpackung und Zertifikatspapiere in einem hellen Ladenbüro
© Black Forest Labs / Flux

Grüne Werbung braucht ab Sonntag grüne Belege

Wer ab Sonntag mit „umweltfreundlich“ oder „nachhaltig“ wirbt, braucht konkrete Belege, denn dann greift die EU-Richtlinie EmpCo, berichtet Haendlerbund.de. Deutschland setze sie über das UWG um. Klimaneutralität allein per CO₂-Kompensation sei tabu, ebenso Umweltversprechen fürs ganze Produkt, die aber nur einen Teilaspekt betreffen. Jedes Siegel müsse auf unabhängiger Drittprüfung beruhen oder von einer staatlichen Stelle stammen; Händler hafteten auch für übernommene Herstellersiegel.

Redaktion25.09.262 Min.
Foto: Packstation mit Kartons, Etikettendrucker, Barcodescanner und unscharfem Laptop in hellem Lagerraum
© Black Forest Labs / Flux

Marktplatz-Händler checken lieber die Marge als den Umsatz

Für Marktplatz-Händler zählt die Marge inzwischen mehr als der Umsatz, berichtet Ecommercenews.eu. Das gehe aus einer Umfrage von ChannelEngine unter mehr als 550 E-Commerce-Entscheidern in fünf Ländern hervor. Knapp die Hälfte habe zuletzt zwei bis drei Marktplätze erschlossen, obwohl diese Art der Expansion auf der Prioritätenliste von Platz vier auf acht gerutscht sei. Ganz oben stehe mittlerweile KI, ganz knapp vor der Profitabilität. Beim KI-Einsatz bilde Großbritannien die Spitze, Deutschland das Schlusslicht.

Redaktion25.09.263 Min.
Foto: Geöffneter Werbekasten an einer Bushaltestelle mit Papierrolle und Kleidungskiste auf dem Gehweg
© Black Forest Labs / Flux

Bristol verbannt Fast Fashion von der Plakatwand

Bristol verbannt als erste britische Stadt Werbung für Fast Fashion, berichtet Theguardian.com. Das Verbot gelte für alle städtischen Werbeflächen, von Plakatwänden über Bushaltestellen bis zu Print und Online. Zugleich beschränke die Stadt Werbung für SUVs, Fluglinien, Kreuzfahrten und fossile Brennstoffe. Ein Ausschuss des grün geführten Stadtrats habe die Regel am Montag mit acht zu einer Stimme beschlossen.

Redaktion25.09.263 Min.
Foto: Einkaufskorb mit wenigen Lebensmitteln steht menschenleer neben Obstregalen im Supermarkt.
© Black Forest Labs / Flux

Herbstprognose: Mehr Wachstum, wenig Konsum

Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 voraussichtlich um 1,3 Prozent und damit deutlich kräftiger als im Frühjahr erwartet, meldet das Ifo-Institut. Den Schwung liefere allerdings vor allem die Industrie mit ihren Exporten, der private Konsum komme kaum vom Fleck. Der Energiepreisschock infolge des Iran-Kriegs nage weiter an der Kaufkraft. Erst 2027 solle der Konsum mit den real verfügbaren Einkommen moderat zulegen, bei einer Inflation von 3,2 Prozent. 2028 stoße der Aufschwung mit 0,4 Prozent Wachstum an eine demografische Grenze.

Redaktion25.09.263 Min.

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