
eBay schützt Seller nach dem Scan in Duisburg
Ab September 2026 schaltet eBay deutsche Händler für ein Hub-Modell im Nicht-EU-Versand frei. Entscheidend sind Retourenschutz, Artikelgrenzen und Opt-out-Prüfung.

Ant International, Mastercard und Visa wollen KI-Agenten, die im Auftrag von Kunden bezahlen, künftig nach gemeinsamen Grundsätzen prüfen. Ein in einem Netzwerk geprüfter Agent soll leichter auch in anderen zugelassen werden. Zeitplan und technische Details nennen die Unternehmen nicht.

Ab September 2026 schaltet eBay deutsche Händler für ein Hub-Modell im Nicht-EU-Versand frei. Entscheidend sind Retourenschutz, Artikelgrenzen und Opt-out-Prüfung.

„Dopamin-Shops“ simulieren das komplette Online-Einkaufserlebnis vom Stöbern über den Warenkorb bis hin zur Sendungsverfolgung, ohne dass am Ende ein Paket ankommt oder der Kontostand belastet wird, berichtet LZ.de. Der Trend käme aus Südkorea und simuliere den Spaß am Online-Shopping, der über das Besitzen eines neuen Produkts hinaus reiche. Allerdings sei dies keine Therapie für Kaufsüchtige, weil die professionellen Produktbilder und Shop-Oberflächen die Sucht sogar anheizen könnten: Ein Klick und schon sei man beim kostenpflichtigen Original.

Die Inflationsrate kletterte im August auf 2,9 Prozent, meldet das Statistische Bundesamt. Treiber bleibe die Energie mit 10,5 Prozent Aufschlag: Kraftstoffe verteuerten sich binnen Jahresfrist um 27,7 Prozent, leichtes Heizöl sogar um 49,6 Prozent. Für den Online-Handel zählt eher das Kleingedruckte: Gebrauchsgüter legten nur um ein Prozent zu, Haushaltsgeräte kosteten 1,9 Prozent weniger, Unterhaltungselektronik 2,8 Prozent.

Ab heute greift der Cyber Resilience Act, doch nur 29 Prozent der Unternehmen in Deutschland wissen, was das für sie bedeutet, so eine Bitkom-Umfrage. 38 Prozent hätten vom Gesetz gehört, aber ohne die Folgen einschätzen zu können, 28 Prozent kennen es gar nicht. Hersteller von Software und vernetzten Geräten müssen aktiv ausgenutzte Sicherheitslücken und schwere Vorfälle binnen 24 Stunden auf einer zentralen EU-Plattform melden, nach 72 Stunden nachlegen und einen Abschlussbericht liefern. Allerdings starte auch die zentrale EU-Meldeplattform erst heute, Probeläufe würden also ausfallen.

Kunden akzeptieren Künstliche Intelligenz im Handel vor allem im Maschinenraum, zitiert Retail-News.de eine Studie IFH Förderer. Für den Einsatz in Bestandsmanagement, Logistik und Absatzprognosen votieren je 84 Prozent der befragten Verbraucher, für KI in Beratung und Kundenservice aber nur 45 Prozent. Chatbots würden inzwischen mehr als die Hälfte nutzen, bei den 16- bis 29-jährigen sogar drei Viertel; trotzdem wünschten sich 58 Prozent mehr echte, zwischenmenschliche Begegnungen.

Wolt wandelt sich vom Restaurantlieferdienst zum Einkaufskanal des stationären Handels, berichtet Retail-News.de. Mehr als ein Viertel des weltweiten Umsatzes stamme inzwischen aus dem Einzelhandel. So sei der Wert georderter Lebensmittel 2025 um 46 Prozent gestiegen, fast die Hälfte der Körbe fasse mindestens zehn Artikel. Elektronik, Tierbedarf sowie Gesundheit und Beauty hätten ihren Umsatzanteil seit 2022 mehr als verdreifacht.

drop2shop betreibt inzwischen mehr als 1.000 Paketshops in Irland und deckt damit jede Grafschaft der Republik ab, berichtet Channelx.world. Zuletzt kamen Galway und Limerick dazu, bis Monatsende peilt der Dienstleister 1.200 Standorte an. Entscheidend sei ein neues Logistikzentrum am Dubliner Airport Business Park: 15 Mio. Euro Investition, rund 9.300 Quadratmeter, 30 Ladetore. Dort wolle das Unternehmen 150 Stellen schaffen.

Kein Land hängt so stark an wenigen Technologieanbietern wie Deutschland: 94 Prozent der Unternehmen stecken in Abhängigkeiten von ausländisch oder extern kontrollierten Lieferketten; der weltweite Durchschnitt liege bei 86 Prozent, berichtet Haendlerbund.de. Nur 14 Prozent hätten vollen Überblick über ihre technischen Verflechtungen. Ein Anbieterwechsel bei kritischen Systemen dauere bei mehr als einem Drittel länger als zwölf Monate, aber jedes zehnte Unternehmen sehe sowieso keine Alternative.

Beim Thema Agentic Commerce steckt der Handel noch in der Orientierungsphase, zeigt eine Studie des EHI. Rund sechs von zehn Handelsunternehmen befassten sich mit weitgehend autonomen Kaufsystemen, gut elf Prozent nutzten bereits konkrete Anwendungen, aber 40 Prozent würden für sich keinen sinnvollen Einsatz sehen. Wer einen eigenen Agenten plane, ziele vor allem auf Konversionen und Personalisierung. Mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen hielten Investitionen gegenwärtig für wahrscheinlich, doch drei Viertel rechneten damit erst in den nächsten zehn Jahren.

Neun von zehn Briten gehören mindestens einem Treueprogramm an, berichtet Channelx.world. Im vergangenen Jahr hätten sie Prämien im geschätzten Wert von 4,43 Mrd. Pfund eingelöst. Im Schnitt sammle jeder in zwölf Programmen, meist bei Supermärkten (87 Prozent) und Filialisten (66 Prozent). 40 Prozent wollten so die Alltagskosten senken, 21 Prozent behandelten ihre Punkte als Rücklage. Wer seine Treue einlöse, spare dadurch durchschnittlich 132,30 Pfund im Jahr.

drop2shop betreibt inzwischen mehr als 1.000 Paketshops in Irland und deckt damit jede Grafschaft der Republik ab, berichtet Channelx.world. Zuletzt kamen Galway und Limerick dazu, bis Monatsende peilt der Dienstleister 1.200 Standorte an. Entscheidend sei ein neues Logistikzentrum am Dubliner Airport Business Park: 15 Mio. Euro Investition, rund 9.300 Quadratmeter, 30 Ladetore. Dort wolle das Unternehmen 150 Stellen schaffen.
© Black Forest Labs / FluxWolt wandelt sich vom Restaurantlieferdienst zum Einkaufskanal des stationären Handels, berichtet Retail-News.de. Mehr als ein Viertel des weltweiten Umsatzes stamme inzwischen aus dem Einzelhandel. So sei der Wert georderter Lebensmittel 2025 um 46 Prozent gestiegen, fast die Hälfte der Körbe fasse mindestens zehn Artikel. Elektronik, Tierbedarf sowie Gesundheit und Beauty hätten ihren Umsatzanteil seit 2022 mehr als verdreifacht.

Kein Land hängt so stark an wenigen Technologieanbietern wie Deutschland: 94 Prozent der Unternehmen stecken in Abhängigkeiten von ausländisch oder extern kontrollierten Lieferketten; der weltweite Durchschnitt liege bei 86 Prozent, berichtet Haendlerbund.de. Nur 14 Prozent hätten vollen Überblick über ihre technischen Verflechtungen. Ein Anbieterwechsel bei kritischen Systemen dauere bei mehr als einem Drittel länger als zwölf Monate, aber jedes zehnte Unternehmen sehe sowieso keine Alternative.

Beim Thema Agentic Commerce steckt der Handel noch in der Orientierungsphase, zeigt eine Studie des EHI. Rund sechs von zehn Handelsunternehmen befassten sich mit weitgehend autonomen Kaufsystemen, gut elf Prozent nutzten bereits konkrete Anwendungen, aber 40 Prozent würden für sich keinen sinnvollen Einsatz sehen. Wer einen eigenen Agenten plane, ziele vor allem auf Konversionen und Personalisierung. Mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen hielten Investitionen gegenwärtig für wahrscheinlich, doch drei Viertel rechneten damit erst in den nächsten zehn Jahren.

Neun von zehn Briten gehören mindestens einem Treueprogramm an, berichtet Channelx.world. Im vergangenen Jahr hätten sie Prämien im geschätzten Wert von 4,43 Mrd. Pfund eingelöst. Im Schnitt sammle jeder in zwölf Programmen, meist bei Supermärkten (87 Prozent) und Filialisten (66 Prozent). 40 Prozent wollten so die Alltagskosten senken, 21 Prozent behandelten ihre Punkte als Rücklage. Wer seine Treue einlöse, spare dadurch durchschnittlich 132,30 Pfund im Jahr.

Der mögliche Einstieg von JD.com ist vor allem eine Plattform- und Logistikfrage. Für Händler geht es um Preise, Fulfillment, Retail Media und Brüssels Vetomacht.

Zehn Händler von Otto bis XXXLutz begleiten den Start des YouTube Shopping-Affiliate-Programms in Deutschland. Creator taggen Produkte direkt im Video, die Provisionsraten setzen die Händler selbst.

Der eingestellte BILD Marktplatz zeigt, wie riskant junge Plattformen sind. Händler brauchen Testbudgets, Abbruchkriterien und einen sauberen Exit-Plan.
Der Handel rechnet wieder mit Wachstum, aber nicht mit besseren Erträgen. Eine Befragung des Zahlungsdienstleisters Unzer zeigt, wohin das Geld fließt und wie weit Absicht und Umsetzung auseinanderliegen. Bei zwei zentralen Begriffen ist sich die Branche nicht einmal einig, was sie überhaupt meint.

Der Bestand an .de-Domains hat die 18-Millionen-Marke überschritten, jede achte gehört einem Inhaber außerhalb Deutschlands. Zugleich prüft die Registrierungsstelle seit diesem Jahr die Daten der Inhaber mit Abschaltung als letzter Konsequenz. Was das Vertrauen in die deutsche Endung ausmacht, und was daran belegt ist.

Ein neues Länderranking sieht Deutschland bei Patenten auf Platz 1 und bei der digitalen Adoption auf Platz 11. Im E-Comerce: 22,97 Prozent, Rang 19 von 29, unter dem EU-Schnitt.

KI-Agenten machen Bot-Traffic zum Reporting-Risiko. Für Shops geht es um klare Zutrittsregeln: welche Maschinen Umsatz anbahnen und welche nur Kosten erzeugen.

Seit dem 12. August 2026 gilt die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR. Sie soll Verpackungsmüll senken und die bislang zersplitterten nationalen Vorschriften durch ein einheitliches Regelwerk ersetzen. In der Praxis berichten Händlerverbände und einzelne Shopbetreiber jedoch von neuen Dokumentations- und Registrierungspflichten – mit der Folge, dass manche kleine Händler den Versand ins EU-Ausland einstellen.

Ein neues Länderranking sieht Deutschland bei Patenten auf Platz 1 und bei der digitalen Adoption auf Platz 11. Im E-Comerce: 22,97 Prozent, Rang 19 von 29, unter dem EU-Schnitt.

KI-Agenten machen Bot-Traffic zum Reporting-Risiko. Für Shops geht es um klare Zutrittsregeln: welche Maschinen Umsatz anbahnen und welche nur Kosten erzeugen.

Seit dem 12. August 2026 gilt die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR. Sie soll Verpackungsmüll senken und die bislang zersplitterten nationalen Vorschriften durch ein einheitliches Regelwerk ersetzen. In der Praxis berichten Händlerverbände und einzelne Shopbetreiber jedoch von neuen Dokumentations- und Registrierungspflichten – mit der Folge, dass manche kleine Händler den Versand ins EU-Ausland einstellen.

Rund 90 Prozent seiner E-Commerce-Bildproduktion wickelt About You inzwischen über die virtuellen Fotoshootings von Scayle ab, berichtet Fashionunited.de. Die Produktionskosten seien dadurch um etwa 90 Prozent gesunken, die jährliche Ersparnis liege bei mehr als acht Mio. Euro. Ein A/B-Test habe für die KI-Bilder 9,2 Prozent mehr Bruttowarenvolumen und 5,1 Prozent mehr Warenkorb-Klicks ergeben. Zur Kundschaft der About-You-Tochter Scayle zählten mehr als 100 Marken, darunter s.Oliver Group, Betty Barclay Group und Goldner Fashion.

Dieses Jahr überschreitet der amerikanische Handel im November und Dezember, Holiday Season, wohl die Marke von einer Bio. Dollar, zitiert Retaildive.com eine Umfrage von Bain & Company. Das erwartete Plus dürfte somit bei 4,5 Prozent liegen, auch wenn es zur Hälfte der Inflation geschuldet sei. Der stationäre Handel könne 2,5 Prozent zulegen, der Online-Handel hingegen neun Prozent. Diesen Winter hätte sich jeder vierte Befragte vorgenommen, seine Geschenksuche auf KI-Plattformen zu starten.

Weniger als einen Monat nach der Übernahme durch die Frasers Group verkauft Harvey Nichols wieder online, berichtet Retail-News.de. Nach der Transaktion vom 13. August sei der Online-Shop des britischen Luxuskaufhauses bisher offline gewesen. Vor der Insolvenz habe Harvey Nichols im Geschäftsjahr bis März 2025 rund 105 Mio. Pfund Verlust nach Steuern geschrieben. Wie eng die Einbindung in den neuen Mutterkonzern ausfalle, zeige das beworbene Zahlungsmodell „Frasers Plus“: Einkäufe ließen sich damit auf drei zinsfreie Raten verteilen.

Das OLG Hamburg verurteilt den Marktplatz Wish wegen gefälschter GHD-Produkte als Täter, meldet Haendlerbund.de. Die gefälschten Angebote pseudonymer Anbieter hätten, im normalen Wish-Seitenlayout, Markennamen von GHD getragen, doch für Käufer sei unklar geblieben, wer der Verkäufer war. Dadurch stelle Wish selber eine Echtheitsbehauptung auf, obwohl die Fälschung offensichtlich gewesen sei: Ware im Wert von 200 bis 300 Euro sei für rund 35 Euro angeboten worden. Die Hairstyling-Marke GHD bekomme Schadensersatz sowie Auskunft über Anbieter und Umsätze.

KI steht bei Marketingentscheidern im DACH-Raum ganz oben auf der Prioritätenliste, doch bis zu 85 Prozent der Projekte scheitern, zitiert T3N.de den „Marketing Tech Monitor 2026“. Hauptgründe seien lückenhaftes fachliches Verständnis (56 Prozent) und zu viele parallele Projekte. Allein 2026 summierten sich die so sinnlos investierten IT-Ausgaben im DACH-Raum auf über 21 Mrd. Euro. 45 Prozent der Unternehmen kämen nie über die Pilotphase hinaus.

KI steht bei Marketingentscheidern im DACH-Raum ganz oben auf der Prioritätenliste, doch bis zu 85 Prozent der Projekte scheitern, zitiert T3N.de den „Marketing Tech Monitor 2026“. Hauptgründe seien lückenhaftes fachliches Verständnis (56 Prozent) und zu viele parallele Projekte. Allein 2026 summierten sich die so sinnlos investierten IT-Ausgaben im DACH-Raum auf über 21 Mrd. Euro. 45 Prozent der Unternehmen kämen nie über die Pilotphase hinaus.
© Black Forest Labs / FluxDas OLG Hamburg verurteilt den Marktplatz Wish wegen gefälschter GHD-Produkte als Täter, meldet Haendlerbund.de. Die gefälschten Angebote pseudonymer Anbieter hätten, im normalen Wish-Seitenlayout, Markennamen von GHD getragen, doch für Käufer sei unklar geblieben, wer der Verkäufer war. Dadurch stelle Wish selber eine Echtheitsbehauptung auf, obwohl die Fälschung offensichtlich gewesen sei: Ware im Wert von 200 bis 300 Euro sei für rund 35 Euro angeboten worden. Die Hairstyling-Marke GHD bekomme Schadensersatz sowie Auskunft über Anbieter und Umsätze.
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