
Drittstaaten-Händler: DIHK und HDE wollen Regeln auch durchsetzen
DIHK und HDE fordern laut Pressemitteilung in einem Zehn-Punkte-Programm, bestehendes Recht im grenzüberschreitenden Online-Handel konsequenter durchzusetzen. Wer aus einem Drittstaat verkauft, solle so denselben Regeln unterliegen wie europäische Händler. Kern sei eine risikobasierte, koordinierte Marktüberwachung mit spezialisierten Taskforces der Länder; außerdem brauche der Zoll mehr Personal und Technik. Eine zentrale digitale Meldestelle solle Hinweise automatisch an zuständige Behörden weiterleiten. Die Verbände setzten auf systematische Kontrollen in Fulfillment-Centern, mehr Testkäufe, ein verbessertes EU-Warnsystem „Safety Gate“ und den Digital Services Act.
























































