
Warum Mediabudgets Richtung Youtube wandern
Große Marken verschieben Mediabudget vom Fernsehen zu Youtube, berichtet Textilwirtschaft.de. Bayer habe TV und Youtube für Iberogast nicht mehr getrennt geplant, sondern die Reichweite gemeinsam berechnet, und sei in der Zielgruppe von 45 auf 67 Prozent Netto-Reichweite gekommen. Nestlé habe einem Creator beim Launch eines Kaffeekonzentrats die kreative Führung überlassen: 75 Prozent höhere Klickrate, 30 Prozent niedrigere Akquisekosten. E.ONs Reality-Serie zur Energiewende habe die Markenerwägung bei Hausbesitzern um zwei Prozentpunkte gehoben.



















































