Eine der Phrasen der Zeit: Daten sind das neue Gold. Stimmt aber. Den Umgang damit beherrschen Online-Unternehmen spielend. Doch wer vorwiegend analog unterwegs ist, tut schwer, seine Prozesse zu digitalisieren. Denen hilft Master PIM.

Eine Datenbank für alle Kanäle, das ist der Traum aller Datenjongleure. Diesen Traum will das Startup Master PIM wahr werden lassen. Es entwickelt eine Software zur Verwaltung und Verteilung von Produktinformationen, um Produktdaten an einem Ort zu verwalten und auf allen Verkaufskanälen, bei Partnern und im Unternehmen just in time zu aktualisieren.

Damit adressiert das Team von Master Pim speziell die Bedürfnisse einer bisher überwiegend nicht-digitalen Branche, die vor der Herausforderung steht, all ihre Prozesse in kürzester Zeit zu digitalisieren, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können: den technischen Handel.

Das Team von Master PIM: Links, der Chef Sven Lachhein. Dass auch Thüringens Wirtschaftsminister Tiefensee auf dem Bild ist, ist kein Zufall: Der Freistaat ist einer der Investoren bei dem Start-up.
© Master PIM
Das Team von Master PIM: Links, der Chef Sven Lachhein. Dass auch Thüringens Wirtschaftsminister Tiefensee auf dem Bild ist, ist kein Zufall: Der Freistaat ist einer der Investoren bei dem Start-up.
Unternehmen sollen durch die Lösung des Start-Ups schneller und auf mehr Kanälen verkaufen. Dabei soll sowohl Partnern als auch Händlern wertvolle Zeit gespart werden.

Digitalisierung auch kleinen Betrieben ermöglichen

"Mit unserem Kernprodukt Master PIM stellen wir ein Produkt-Informations-System zur Verfügung, das den existierenden Lösungen in Flexibilität und Funktionsumfang überlegen ist. Es ist kostengünstig, weil es auf Automatisierung, einfache Bedienbarkeit und neueste, kosteneffiziente Technologien setzt", erklärt Gründer Sven Lachhein.
Wo in der Vergangenheit Produktlisten manuell gepflegt, gefaxt und Bestellungen händisch abgewickelt wurden, sollen mit Master PIMs Lösungen selbst kleinste Betriebe risikofrei den Weg in die Digitalisierung ihrer Prozesse wagen und so den Grundstein für ihr weiteres Bestehen auf dem Markt sichern. 
Bisher arbeitet Master PIM mit der Beschaffungsplattform Mercateo AG, der FHB original GmbH & Co KG für Arbeits- und Zunftbekleidung sowie der Reidl GmbH & Co KG, einem Shop für Industrie und Handwerk, zusammen.

Über etailment Start-ups

Unter "etailment Start-ups" gibt es werktäglich Porträts innovativer und spannender junger Unternehmen. Mit dem Auftritt stellen wir in Kooperation mit "Venture Daily" Start-ups entlang der gesamten Wertschöpfungskette vor, die das Potenzial haben, den Handel langfristig zu verändern oder mit ihren Dienstleistungen ein vielversprechender Partner sein könnten. Alle bisher vorgestellten Start-ups finden Sie unter etailment-Startups.de.

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