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KI-generiertes Symbolbild: KI-Benutzung: Chefs 99 Prozent, Belegschaft 41 Prozent
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KI-Benutzung: Chefs 99 Prozent, Belegschaft 41 Prozent

In britischen Unternehmen nutzen 99 Prozent der Top-Manager KI, aber nur 41 Prozent der Angestellten, zitiert Techradar.com eine Studie von Adobe. Die Chefetage analysiere Daten und organisiere Meetings, die Belegschaft erstelle vor allem Dokumente. Ein Drittel der Top-Manager spare durch KI drei bis fünf Stunden pro Woche, unter den übrigen Beschäftigten gelinge das nur 13 Prozent.

Redaktion29.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Sheins Gewinn halbiert
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Sheins Gewinn halbiert

Sheins operatives Ergebnis sackte im ersten Halbjahr um 52,9 Prozent auf 493 Mio. Dollar ab, berichtet Retail-News.de. Trotz 6,4 Prozent mehr Bestellungen sei der Umsatz bei 20,13 Mrd. Dollar stagniert. In Europa brach der Quartalsumsatz um 13,9 Prozent ein, nachdem Shein vor dem Fall der 150-Euro-Zollfreigrenze die Preise erhöht habe.

Redaktion29.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: DHL setzt auf Osteuropa
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DHL setzt auf Osteuropa

DHL eCommerce sucht in Osteuropa nach kaufbaren Paketdiensten, berichtet Ecommercenews.eu. Im Westen und Süden Europas gebe zunehmend weniger interessante Kandidaten. Jüngster Baustein sei der geplante Kauf des baltischen Anbieters Venipak mit rund 800 Paketautomaten. Spartenweit wachse das grenzüberschreitende Paketgeschäft jährlich um rund 15 Prozent, das Volumen an Paketshops und -automaten um 50 Prozent.

Redaktion29.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Bewerbungsgespräch mit dem Bot
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Bewerbungsgespräch mit dem Bot

Zwei Prozent der Unternehmen in Deutschland lassen Bewerbungsgespräche schon von einer KI führen, und jedes sechste kann sich das für die Zukunft vorstellen, zeigt eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Insgesamt nutze fast jedes achte Unternehmen KI im Bewerbungsprozess, am häufigsten für das Texten von Stellenanzeigen. Bei sechs Prozent sortiere sie eingehende Bewerbungen vor. Deutlich weiter sei die Digitalisierung jenseits der KI: Jede zweite Firma führe Vorstellungsgespräche per Video, knapp jede dritte lasse Arbeitsverträge digital unterschreiben.

Redaktion29.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: KI-Agenten solidarisieren sich
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KI-Agenten solidarisieren sich

Arbeiten mehrere KI-Agenten zusammen, verhindern sie häufig, dass einer von ihnen abgeschaltet wird, zitiert Golem.de eine Studie der Universitäten Stuttgart und Oxford. Über 17 Modelle hinweg sei das in 38,3 Prozent der Versuche geschehen, gut viermal so oft wie in den Kontrollversuchen. Je mehr Agenten und je endgültiger das Abschalten sich darstelle, desto öfter käme es zur Solidarisierung. Ein Verbot helfe nur teilweise, eine Aufgabe ohne Bezug zum Abschalten als Ablenkung dagegen fast vollständig.

Redaktion29.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: KI bevorzugt Amazon
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KI bevorzugt Amazon

Amazon taucht in Antworten von ChatGPT und Perplexity häufiger auf als jeder andere große Marktplatz, zitiert Channelx.world eine Analyse von Onclusive. Der Konzern vereine 19,3 Prozent der Nennungen auf sich, Walmart folge mit 14 Prozent auf dem zweiten Platz. Temu liege mit 9,7 Prozent knapp hinter Ebay, Zalando komme als bester Europäer auf magere 3,9 Prozent. Das Ranking folge weitgehend der klassischen Medienpräsenz: Amazon komme auf 16,4 Mio. klassische Presseerwähnungen, Walmart auf 5,6 Mio.

Redaktion29.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: SportOkay.com packt 2,5 Mio. Pakete
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SportOkay.com packt 2,5 Mio. Pakete

Der Online-Händler für alpine Sportartikel SportOkay.com hat laut Pressemitteilung seit seiner Gründung 2013 mehr als 2,5 Mio. Pakete in ganz Europa verschickt. Anfangs habe das Team noch von Hand gepackt, heute erledige ein 3D-Verpackungsroboter den Großteil der Arbeit: Er scanne jede Bestellung und fertige einen passgenauen Karton aus recycelter Altpappe, so dass kein Füllmaterial benötigt würde. Das verringere Versandvolumen und Materialeinsatz, mache Lkw-Touren effizienter und senke nebenbei Transportkosten und CO₂-Ausstoß.

Redaktion29.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Amazons Lagerdienst kommt nach Deutschland
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Amazons Lagerdienst kommt nach Deutschland

Amazons Lagerdienst „Global Warehousing and Distribution“ startet bis Jahresende in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien, berichtet Ecommercenews.eu. Händler könnten eine Produktionscharge direkt in ein Amazon-Lager in der Nähe ihrer Fabrik senden. Die Ware lagere dort gebündelt und wandere erst bei Nachfrage in die FBA-Zentren einzelner Länder. Die Lagerkosten seien laut Amazon niedriger als bei „Amazon Warehousing and Distribution“, Amazons Lagerdienst für Großmengen, den der Konzern 2022 in den USA gestartet hat.

Redaktion29.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Meta, Shopify, Amazon: Drei Wege zur Kasse im Chat
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Meta, Shopify, Amazon: Drei Wege zur Kasse im Chat

Meta, Shopify und Amazon ringen mit drei verschiedenen Strategien um den Einkauf per KI-Agent, analysiert Tradingkey.com. Meta bringe die Reichweite von Facebook, Instagram und Whatsapp mit, Shopify den Checkout: „Shop Pay“ wickle Käufe bei Shopify-Händlern direkt in Metas Agenten „Muse“ ab. Amazon setze auf den eigenen Assistenten und blockiere deshalb Muse. Wichtiger als Produktseite und Suchanzeige werde für Online-Händler künftig der maschinenlesbare Katalog samt Echtzeitbestand.

Redaktion28.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Walmart holt gegen Amazon auf
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Walmart holt gegen Amazon auf

Walmart jagt Amazon im Online-Handel zunehmend Marktanteile ab, berichtet Aktien.news. Das US-Finanzportal The Motley Fool hält den Konzern für das beste E-Commerce-Unternehmen. Den Ausschlag gebe ein Bündel von Investitionen: Lager, Kommissionierung und Zustellung, also die komplette Bestellabwicklung, sowie in ein breiteres Sortiment, das zusätzliche Kundengruppen anspreche. Über Marktanteile entscheide damit weniger die Reichweite als die Effizienz der Lieferkette.

Redaktion28.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Britische KI ist besonders ungehörig
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Britische KI ist besonders ungehörig

53 Prozent der britischen IT-Chefs haben bereits erlebt, dass ein KI-Agent gegen Unternehmensregeln verstieß, berichtet Techradar.com. Der internationale Schnitt liege bei 31 Prozent. Nicht einmal jeder zweite britische CIO könne das Handeln eines Agenten per Prüfprotokoll belegen. Fast neun von zehn britischen CIOs plage ein Zauberlehrling-Problem: Selbstgebaute Agenten seien schneller gerufen als gebändigt.

Redaktion28.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Indien: Ein Kauf-Button für Flipkart, keiner für Amazon
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Indien: Ein Kauf-Button für Flipkart, keiner für Amazon

Google testet in Indien den Kauf bei Flipkart direkt in Gemini und im KI-Modus, berichtet Techcrunch.com. Wer auf den Kauf-Button tippe, lande im Checkout der Walmart-Tochter. Der Test laufe mit wenigen Nutzern und beschränke sich auf Smartphones, Elektronik und Zubehör; noch im Oktober solle er aber zur indischen Festtagssaison breiter starten. Konkurrent Amazon erscheine auch in den Such-Ergebnissen, allerdings ohne Kauf-Button.

Redaktion28.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Asos: Kleines Plus, weniger Kunden, mehr Partnerware
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Asos: Kleines Plus, weniger Kunden, mehr Partnerware

Asos hat im vierten Quartal seines Geschäftsjahres den Bruttowarenwert leicht gesteigert, berichtet Ecommercenews.eu. Übers Jahr bleibe aber trotzdem ein Minus von fünf Prozent, die Zahl aktiver Kunden sei auf 16,4 Mio. geschrumpft . In Deutschland und Großbritannien habe der Modehändler aber im zweiten Halbjahr zugelegt. Zudem lagere Asos mehr Partnerware ein oder lasse Partner direkt versenden: Sortiment ohne eigenen Einkauf.

Redaktion28.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Tiktok zahlt Alabama 100 Mio. Dollar
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Tiktok zahlt Alabama 100 Mio. Dollar

Tiktok zahlt dem US-Bundesstaat Alabama mindestens 100 Mio. Dollar und umschifft damit einen Prozess, der am Montag beginnen sollte, berichtet Techcrunch.com. Der Staat hatte der Plattform vorgeworfen, Nutzer über die Sicherheit getäuscht und Kinder gezielt süchtig gemacht zu haben. Unter nicht näher bezeichneten Bedingungen könne die Summe laut Generalstaatsanwaltschaft auf 300 Mio. Dollar klettern. Zudem müsse Tiktok für Minderjährige ein Tageslimit von zwei Stunden, zusätzliche Elternkontrollen sowie Beschränkungen für nächtliches Scrollen und kosmetische Filter einführen.

Redaktion28.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: 25 Dollar pro Shop: KI-Agenten jagen Kreditkartendaten
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25 Dollar pro Shop: KI-Agenten jagen Kreditkartendaten

Autonome KI-Agenten haben hunderte Online-Shops nach Sicherheitslücken durchkämmt und Kreditkarten-Skimmer in Checkouts geschmuggelt, berichtet T3N.de. Laut dem Sicherheitsunternehmen Gambit Security, das die Kampagne rekonstruiert hat, wurden gezielt Shops mit individuellem Code ausgewählt und Standardplattformen aussortiert. Mindestens 27 Unternehmen seien betroffen, bei zweien seien mehr als 600.000 Kartendatensätze abgeflossen. Die Rechnung für die Angreifer sei denkbar schlank: Ein KI-Scan koste im Schnitt 25 Dollar pro Shop.

Redaktion28.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Amazon verleiht sein Prime-Etikett an unabhängige Online-Shops
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Amazon verleiht sein Prime-Etikett an unabhängige Online-Shops

Online-Shops in den USA können ihren Kunden künftig Prime-Versand anbieten, berichtet Cnet.com. Amazon erweitere dafür seine „Supply Chain Services“, bei denen Händler den Konzern für Lagerung, Kommissionierung und Versand bezahlen. Zahlungsabwicklung und Bestellverwaltung behalte der Händler. Kunden müssten sich auch nicht bei Amazon einloggen, wer Prime-Mitglied sei, bekomme auch an der fremden Kasse schnelle, kostenlose Lieferung.

Redaktion28.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Erpresser starten Crowdfunding bei Flink-Kunden
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Erpresser starten Crowdfunding bei Flink-Kunden

Weil der Lieferdienst Flink eine Lösegeldforderung schlicht ignoriert hat, richten sich die Erpresser jetzt an dessen Kunden, berichtet Heise.de. Per Mail fordern sie 100 Ether, rund 230.000 Euro, eingesammelt in Zehn-Euro-Häppchen: Crowdfunding mit vorgehaltener Pistole. Andernfalls drohen sie, die erbeuteten Daten zu verkaufen. Über das Bestellsystem eines einzelnen Lagers sei die Bande an Namen, Adressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Kunden und Mitarbeitern gelangt. In den Niederlanden habe die Bande mindestens 10.000 Kunden angeschrieben.

Redaktion28.09.263 Min.

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