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3D-Illustration verzweigter Datenpfade als Symbol für KI-Sichtbarkeit ohne Umsatzbezug
© Black Forest Labs / Flux

KI-Suche wird zu Wahrscheinlichkeitsrechnung

Vermarkter stehen zunehmend unter Druck, die KI-Sichtbarkeit belastbar mit Umsatzzahlen zu verknüpfen, berichtet Digiday.com. 73 Prozent hätten zwar in Tools wie Profound, Scrunch oder Semrush investiert, um ihre KI-Sichtbarkeit zu überwachen, doch eine Verbindung zum Umsatz entstehe so nicht. So würden Shopper oft KI-Ergebnisse lesen, aber trotzdem woanders kaufen; kein Tool stelle das Gesamtbild dar. Es bleibe nur die Möglichkeit, eigene Modelle zu entwickeln und sich dabei auf Wahrscheinlichkeiten zu stützen.

Thomas Rehm14.08.263 Min.
Optikerin berät Kundin bei Brillenanprobe im modernen Mister-Spex-Ladengeschäft
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Mister Spex: Der Laden rettet das Netz

Omnichannel-Optiker Mister Spex hat sein bereinigtes Ebitda im ersten Halbjahr um 65 Prozent auf 3,8 Mio. Euro verbessert, meldet Ad-Hoc-News.de. Zeitgleich sei aber der Umsatz um zehn Prozent auf 87,9 Mio. Euro geschrumpft. Ausgerechnet das Online-Geschäft verlor 20 Prozent (52,8 Mio. Euro), während sich die Filialen um zehn Prozent (35,1 Mio. Euro) steigern konnten. Fürs Gesamtjahr erwarte Mister Spex einen Umsatz zwischen minus zehn Prozent und dem Vorjahresniveau.

David Wöllenstein14.08.263 Min.
Kurier auf E-Lastenrad liefert in europäischer Stadt aus, Symbolbild für JD.com Quick-Commerce
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JD.com bleibt im Kern profitabel

Entferne alle Markdown-Formatierung und Links von "Obwohl der Umsatz um 2,9 Prozent schrumpfte, konnte JD.com im zweiten Quartal ein Gewinnplus von 15 Prozent realisieren, was sich zu 1,1 Mrd. Dollar Nettogewinn addierte, meldet Scmp.com. Beide Zahlen hätten die Erwartungen der Analysten übertroffen. Das Kerngeschäft bleibe weiterhin profitabel und die Verluste im Kampf um eine wichtige Rolle im Quick-Commerce seien geschrumpft. Im März sei der Tochter-Marktplatz Joybuy in sechs europäischen Ländern, darunter Deutschland, an den Start gegangen.", ändere ansonsten nichts und gibt das Original zurück.

Björn Böer14.08.263 Min.
Abstrakte 3D-Illustration einer Suchleiste, die sich in mehrere KI-Funktionsflächen auflöst
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Google schraubt weiter an der Suche

Nach dreißig Jahren testet Google ein Interface ohne den traditionellen Suchen-Button, berichtet ITMagazine.ch. Stattdessen gäbe es drei neue KI-Schaltflächen: „Create images“, „Ask about files“ und „Brainstorm“, ergänzt vom Klassiker „Auf gut Glück“. Zwei der Funktionen würden kein Google-Account erfordern, was impliziere, dass es sich nicht um Werbung für KI-Angebote handele. Für „Ask about Files“ müssten Dateien in die Suche gezogen werden, um dazu Fragen stellen zu können. Noch handele es sich wohl um einen reinen Test.

Thomas Rehm14.08.263 Min.
Team im Cross-Border-E-Commerce-Logistikzentrum überwacht internationales Wachstum von Global-e
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Global-e wächst drei Mal zweistellig

Im zweiten Quartal konnte Global-e, amerikanischer Cross-Border-Dienstleister für den E-Commerce, sowohl bei Volumen, Umsatz und Ergebnis zweistellig wachsen, berichtet Retail-News.de. Der Umsatz stieg um 39 Prozent auf 299 Mio. Dollar, das Handelsvolumen um 44 Prozent auf über zwei Mrd. Dollar. Aufgrund von Skaleneffekten und Effizienzsteigerung durch KI beeindruckte besonders das bereinigte Ebitda: Plus 62 Prozent, 62,4 Mio. Dollar.

David Wöllenstein14.08.263 Min.
Frau steigt in modernes autonomes Elektrotaxi in sonniger Stadt ein
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WeRide will Robotaxis für Australien

WeRide erwägt, seine Robotaxis nach Australien, Südkorea, Japan und Südostasien zu bringen, berichtet Reuters.com. CEO Tony Han habe bestätigt, dass man bereits mit den australischen Behörden verhandele. Anfang des Monats erst sei der Start in Dänemark erfolgt, dem sechsten europäischen Land. Die autonomen Taxis rollen mittlerweile durch die Straßen von 60 Städten in 13 Ländern. Der Auslandsumsatz von WeRide sei um 164 Prozent gesprungen – doppelt so hoch wie der Gesamtzuwachs.

David Wöllenstein14.08.262 Min.
Zwei Lagerarbeiter organisieren ein schlankes, effizientes Fulfillment-Center mit reduziertem Bestand
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Fruugo schrumpft sich in die schwarzen Zahlen

Der Crossborder-Marktplatz Fruugo, über den Online-Händler in 40 Ländern verkaufen, kehrt 2025 mit einem Gewinn von 1,4 Mio Pfund in die schwarzen Zahlen zurück, nachdem die Verluste im Vorjahr noch über zehn Mio. Pfund ausgemacht hatten, meldet Ecommercenews.eu. Fruugo habe die Händlerbasis und das Sortiment ausgedünnt und die Belegschaft von 184 auf 165 verkleinert, was auch den Rückgang des Umsatzes von 56,4 auf 38,4 Mio. Pfund erkläre.

David Wöllenstein14.08.263 Min.
IT-Team prüft konzentriert Serverinfrastruktur beim KI-getriebenen Umbau der IT-Landschaft
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Das KI-Paradoxon: Motor und Stolperstein

Für 60 Prozent der Unternehmen ist KI der Grund, ihre IT-Landschaft umzubauen, die Kostensenkung, auf Platz fünf, ist auf einmal nicht mehr so wichtig, berichtet Heise.de. Allerdings überschritten über drei Viertel dabei sowohl ihr Budget als auch den Zeitplan. KI würde zwar den Wandel treiben, aber viele unterschätzten die Voraussetzungen: Testen (32,4 Prozent), Datenqualität (26,4 Prozent) und die Regulatorik (23,9 Prozent). Die vermeintliche Abkürzung KI erhöhe so nur den Druck in den IT-Abteilungen.

Björn Böer14.08.263 Min.
Creator verpackt Bestellungen im Homestudio, Symbolbild für TikTok Shops Aufstieg im US-Handel
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Tiktok Shop USA zieht an Target vorbei

Im Juli gelang es Tiktok Shop in den USA online mehr umzusetzen als Target, Costco oder Home Depot, berichtet Businessinsider.com. Mittlerweile entfielen rund zwei Prozent des amerikanischen Online-Handels auf die Plattform, ein deutlicher Sprung von den 1,2 Prozent im Vorjahr. Rund ein Drittel des Umsatzes seien von nur fünf Prozent besonders ausgabefreudigen Kunden generiert worden. Der Abstand zu den Großen wie Amazon (35 Prozent Marktanteil) und Walmart (ca. sieben Prozent) bleibe aber immer noch beachtlich.

David Wöllenstein14.08.263 Min.
Arbeiterin packt Kochbox am Kühl-Fließband im Hellofresh-Logistikzentrum
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Hellofresh spart trotz schlechter Zahlen weiter

Der Umsatz von Hellofresh ist im zweiten Quartal währungsbereinigt um 7,8 Prozent auf rund 1,5 Mrd. Euro gefallen, berichtet Retail-News.de. Die Zahl der Bestellungen sei um 13,7 Prozent auf 21,8 Mio. eingebrochen; sowohl Kochboxen als auch Fertiggerichte wurden über acht Prozent seltener geordert. Wenigstens der Bestellwert habe um 6,5 Prozent auf 71 Euro zugelegt. Das Unternehmen habe sein Effizienzprogramm aber bereits zu 85 Prozent umgesetzt und halte an seiner Ebitda-Prognose fest (375–425 Mio. Euro), erwarte für 2026 aber ein Umsatzminus zwischen drei und sechs Prozent.

Thomas Rehm14.08.263 Min.
Büroangestellte zögert nachdenklich vor Laptop – Symbolbild für KI-personalisierte Phishing-Mails
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KI schreibt die effektivsten Phishing-Mails

Phishing-Mails, die von KI personalisiert wurden, erreichen eine Klickrate von zehn Prozent, generische hingegen nur 3,9 Prozent, zitiert Golem.de eine Studie des Bifold, des Inria und der Ruhr-Universität Bochum. Von Menschen personalisierte Mails führten zwar zu 24,2 Prozent Klicks, benötigten aber sieben Minuten Aufwand, während der KI-Workflow nur 45 Sekunden in Anspruch nehme. Kurioserweise reagierten Empfänger mit breitem Datenprofil seltener auf die persönliche Ansprache, weil die verwendeten LLMs bei ihnen zu abstrahieren begonnen hätten.

Björn Böer13.08.262 Min.
Handwerkerin verpackt Etsy-Bestellung im Studio, Smartphone zeigt neue Bestellung an
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Etsy findet 350.000 neue Käufer

Etsy hat seinen Umsatz im zweiten Quartal um 6,2 Prozent gesteigert, meldet Digitalcommerce360.com. Die Zahl der aktiven Käufer sei um 350.000 auf rund 87 Mio. gewachsen, auch die wichtige Zahl der Stammkäufer wäre zum ersten Mal seit 2023 wieder gestiegen. Besonders die App, mit einem um 12,5 Prozent höheren Handelsvolumen, habe die Entwicklung befördert. Investitionen in Youtube und Tiktok hätte die Zahl der Besuche von Millennials und Gen Z verfünffacht.

David Wöllenstein13.08.262 Min.
Mexikanische Unternehmerin klebt QR-Code auf Versandpaket für Online-Handel
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Mexikos KMU handeln immer digitaler

46 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen in Mexiko halten den Online-Handel für sehr wichtig, nach 37 Prozent im Vorjahr, berichtet Mexicobusiness.news. Der bekannteste Kanal bleibe Mercado Libre mit 87 Prozent, gefolgt von Amazon mit 61 Prozent; Tiktok Shop wäre nur für acht Prozent von Bedeutung. QR-Codes seien in Mexiko der Logistik entwachsen und würden von 40 Prozent der Unternehmen verwendet, um Kunden etwa Nährwerte, Videos oder Zertifikate aufs Smartphone zu pushen.

Björn Böer13.08.263 Min.

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