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Content-Moderatorin prüft Anzeigen in modernem Büro, Symbolbild für Betrugs-Anzeigen in sozialen Medien
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Social Media USA: Betrugsanzeigen kosten 95 Mio. Dollar

Laut der FTC haben betrügerische Anzeigen in sozialen Medien die amerikanischen Verbraucher in diesem Jahr bereits 95 Mio. Dollar gekostet, berichtet Ad-Hoc-News.de. Die Verbraucherschutzbehörde habe ihre Kritik erneuert, dass die Plattformen Anzeigen meist ohne Prüfung durchwinken würden. Allgemein hätten besonders sogenannte Imposter-Scams, Betrugsversuche unter falscher Identität, um 387 Prozent zugenommen, die innerhalb von Familien sogar um 454,2 Prozent.

Thomas Rehm17.08.262 Min.
Abstrakte 3D-Illustration zweier sich annähernder Firmenblöcke symbolisiert Übernahmeverhandlung
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Paypal-Übernahme: Stripe und Advent bessern nach

Die Verhandlungen über eine Übernahme von Paypal durch den Konkurrenten Stripe und den Investor Advent sind in die nächste Runde gegangen, berichtet Goldesel.de. Das letzte Angebot, das 60,50 Dollar je Aktie betragen habe, wurde von Paypal abgelehnt. Ob es zu einem anderen Angebot komme, und welche regulatorischen Hürden zu nehmen seien, wäre noch unklar.

David Wöllenstein17.08.262 Min.
Frau packt Lieferung in moderner Küche neben smartem Lautsprecher aus – Sinnbild für Alexa-Einkaufsagent
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Amazon lässt Alexa agentisch shoppen

Amazon macht aus Alexa+ einen autonomen Einkaufsagenten, berichtet Ad-Hoc-News.de. Partner könnten über das integrierte Model Context Protocol eigene Server einbinden, auf die der Assistent dann direkt zugreifen könne. Mit an Bord seien bereits Bosch, Whirlpool und iRobot. Der Einkauf werde über das Amazon Wallet abgewickelt und direkt über Sprachbefehle gesteuert. Eine Funktion zur Preisüberwachung könne dann Bestellungen bei einem gesetzten Zielpreis selbst auslösen.

David Wöllenstein17.08.263 Min.
Illustration: optionale sichtbare KI-Kennzeichnung neben unsichtbarem digitalem Wasserzeichen
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Google macht KI-Kennzeichnung optional

Google will es den Nutzern überlassen, ob sie ihre KI-generierten Bilder und Videos mit dem Sparkle-Symbol sichtbar kennzeichnen, berichtet Engadget.com. Zunächst betreffe dies Nano Banana, Omni und Lyria; Gemini und der Videoeditor Flow sollen später folgen. Erhalten blieben das nicht sichtbare SynthID-Wasserzeichen und die C2PA-Metadaten. Anwender in Ländern, deren Gesetze eine sichtbare Kennzeichnung verlangen, blieben ausgenommen. Dies gelte beispielsweise für die EU und Südkorea.

David Wöllenstein17.08.262 Min.
Ladenbesitzerin räumt Regal ein, Symbolbild für sinkende Insolvenzzahlen im Handel
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Weniger Insolvenzen im Mai

Im Mai registrierten die deutschen Amtsgerichte 1.995 Insolvenzen, zwei Prozent weniger als im Mai 2025, meldet das Statistische Bundesamt. Rechnet man aber die Monate Januar bis Mai zusammen, ergeben sich 10.546 Verfahren, 4,9 Prozent mehr als 2025. Die Gläubigerforderungen lagen mit 15,4 Mrd. Euro allerdings deutlich unter den 25,7 Mrd. Euro im Vorjahr. Die Verbraucherinsolvenzen schrumpften im Mai um erfreuliche 10,3 Prozent.

Björn Böer17.08.262 Min.
Fulfillment-Center mit ruhigem Betrieb nach dem Prime-Day-Ansturm im Juli
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Prime Day drückt US-E-Commerce ins Minus

Der amerikanische Online-Handel hat im Juli mit 136,9 Mrd. Dollar im Monatsvergleich ein Minus von 2,2 Prozent zu verkraften, berichtet Digitalcommerce360.com. Im Vergleich zum Juli 2025 allerdings beträgt das Plus 7,7 Prozent. Schuld ist die Verlegung des Prime Day in den Juni, was für den Monat ein Plus von 14,2 Prozent produziert habe. Allerdings schrumpfte auch der gesamte Einzelhandel zum ersten Mal seit der Pandemie wieder.

Björn Böer17.08.263 Min.
3D-Illustration: Dokumente wandern digital zwischen zwei Ländern als Sinnbild für E-Evidence
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E-Evidence betrifft E-Commerce

Ab dem 18. August sind, durch die neue E-Evidence-Verordnung der EU, auch Online-Händler zur Datenherausgabe verpflichtet, meldet Haendlerbund.de. Ermittlungsbehörden anderer EU-Staaten dürften Nutzerdaten künftig direkt anfordern, statt, wie bislang, einen monatelangen Rechtshilfeweg zu beschreiten. Betroffen seien Online-Händler, die Kundenkonten oder Kommentar- und Nachrichtenfunktionen anbieten, beispielsweise auch über Kleinanzeigen oder Ebay. Kundendaten, Kaufverlauf und IP-Adressen seien in zehn Tagen herauszugeben, in Notfällen innerhalb von acht Stunden.

David Wöllenstein17.08.262 Min.
Lagerarbeiter überprüft Warenbestand als Symbol für verlässliche B2B-Digitalisierung
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B2B: Digitalisierung verschiebt Probleme

Die Digitalisierung im B2B-Handel scheitere nicht an der Technologie, sondern an deren Komplexität, meint Marketscale.com. Was analog in Telefonnotizen und Tabellen gelebt habe, müsse nun in Produktdaten integriert werden. Die meisten Hersteller wären aber noch nicht automatisierungsreif: Wenn nicht saubere Daten und klare Kompetenzen der Integration der KI vorausgehen würden, beschleunigten sich bestehende Probleme sogar. Auch Kundenloyalität entstehe nur aus verlässlichen Beständen und nicht etwa aus Rabattpunkten.

Thomas Rehm17.08.262 Min.
Mitarbeiter sortiert Tiernahrung-Pakete im Fulfillment-Lager des neuen Online-Shops Petkomfort
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Petkomfort geht an den Start

Mit Petkomfort ist laut Pressemitteilung ein neuer Online-Shop für Tiernahrung und Zubehör für Hund und Katz live gegangen. Zum Start seien bereits Marken wie Bosch, Brit Care, Docas und Applaws an Bord. Das Koblenzer Unternehmen veröffentliche neue Artikel, Fotos und Beschreibungen erst nach offizieller Freigabe durch die Hersteller. Die Suche solle durch eine dreistufige Navigation und Filter für Alter, Größe oder bestimmte Eigenschaften des Futters besonders zugänglich seien.

David Wöllenstein17.08.262 Min.
Kundin bezahlt mit Smartphone am Supermarkt-Self-Checkout, Symbolbild für Wero
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Wero bleibt weitgehend unbekannt

Zwei Jahre nach dem Start kennen nur 39 Prozent der Deutschen den europäischen Zahlungsdienst Wero, berichtet Boerse-Express.de. 58 Prozent würden am langfristigen Erfolg zweifeln. Unter denen, die das Angebot kennen, hätten 64,8 Prozent den Dienst bereits ausprobiert. Die EPI melde für Deutschland neun Mio. Nutzer. Zum Vergleich: Paypal hat 35 aktive Konten. Immerhin: Amazon und Lidl unterstützen Wero bereits.

Björn Böer17.08.262 Min.
3D-Illustration wachsender, transparenter Datenblöcke symbolisiert Verbreitung offener KI-Modelle
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Alibabas Qwen meldet drei Mrd. Downloads

Alibabas frei verfügbare KI-Modelle der Qwen-Familie verzeichneten in sechs Monaten weltweit über drei Mrd. Downloads, meldet Wiwo.de. Zum Vergleich: Google erzielte laut Hugging-Face 418 Mio, Meta 227 Mio. Downloads. Allerdings existierten bereits 460 Qwen-Modelle mit mehr als 300.000 Derivaten, gezählt würden außerdem auch automatisierte Abrufe. Die Entwicklung zeige trotzdem, wie chinesische Anbieter mit offenen Modellen gegenüber den geschlossenen Systemen aus den USA aufholten.

Thomas Rehm17.08.262 Min.
Hand tippt Metallkarte an Kontaktlos-Terminal beim Bezahlen im modernen Store
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Klarna staffelt vom Fünfer bis zum Fünfziger

Klarna krempelt seine Mitgliedschaften um und lockt mit mehr Cashback, neuen Abo-Paketen und dem Wegfall bestimmter Servicegebühren, berichtet Mobiflip.de. Die vier Stufen von „Everywhere“ für 4,99 Euro bis „Max“ für 44,99 Euro sollen in den kommenden Wochen in Deutschland und Österreich ausgerollt werden. Den Jahreswert aller Leistungen beziffere Klarna, nach eigener Rechnung, auf bis zu 6.000 Euro.

David Wöllenstein17.08.263 Min.

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