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Beraterin packt Bestellungen für ihren eigenen Online-Shop und filmt für soziale Medien
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Mary Kay gibt Beratern eigene Online-Shops

Mary Kay baut seinen Direktvertrieb digital um, berichtet Globalcosmeticsnews.com. Die Plattform „My Shop“, 2025 in den USA und Deutschland gestartet, sei im Sommer nach Kanada, Mexiko und Spanien expandiert, weitere Märkte sollen folgen. Die Kundenberater erhielten eigene Online-Shops samt Zahlung, Versand und Anbindung an soziale Medien, wofür rund 70 Berater aus 15 Ländern als „Global Social Sqad“ Content produzieren würden.

Björn Böer25.08.262 Min.
3D-Illustration: Ein einzelner Kaufbutton löst den klassischen Online-Checkout ab
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Stripe: Checkout dank KI überflüssig

Schon eine einfache Form des agentenbasierten Handels reiche aus, um klassische Checkout-Seiten überflüssig zu machen, erwartet Stripe-Präsident Will Gaybrick laut Businessinsider.de. Künftig könne der Kaufen-Button auf Produktseiten genügen, den Checkout übernehme ab dann die KI. Stripe und Shopify würden diesen automatisierten Bestellabschluss bereits vorbereiten. Einer Umfrage von Stripe und Paypal zufolge wollen aber momentan viele Verbraucher der KI noch keine vollständige Kaufbefugnis geben.

David Wöllenstein25.08.262 Min.
Mitarbeiterin scannt Paket im Fulfillment-Center, Symbolbild für verschärfte Amazon-Prime-Lieferregeln
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Amazon verschärft Prime-Versandregeln

Amazon verschärft ab dem 7. September die Lieferregeln für Prime-Produkte in Deutschland, meldet Haendlerbund.de. Eine Übergangsfrist gebe es nicht; betroffen seien Amazon Retail, FBA-Nutzer und Selbstversender. Künftig müssten 15 statt 10 Prozent der Bestellungen binnen eines Tages ankommen, 50 statt 45 Prozent binnen zwei Tagen; die 80-Prozent-Marke bei vier Tagen bleibe bestehen. Amazon rät Händlern, ihre Lieferperformance zu prüfen und anzupassen.

Björn Böer25.08.262 Min.
Zollinspektor prüft Versandpaket mit exotischer Pflanze am Logistikband
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Online-Handel mit bedrohten Arten wächst

Der illegale Handel mit Wildtieren, Pflanzen und Pilzen über soziale Netzwerke und Online-Marktplätze hat globales Ausmaß erreicht, berichtet Berliner-Zeitung.de. Ein Team der Universität Helsinki zähle in einer neuen Studie Tausende betroffene Arten, viele davon bedroht – von Affen über Vögel und Schlangen bis hin zu Orchideen. Als Ursachen benannten die Autoren ein geringes Entdeckungsrisiko, schwache Regulierung und die Anonymität der Plattformen.

Thomas Rehm25.08.263 Min.
Einkäuferin prüft Produktmuster, im Hintergrund Frachtcontainer als Symbol für KI-gestützte Zollprüfung
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Maersk schickt KI in den Zolldschungel

Der dänische Logistiker Maersk erweitert sein KI-Werkzeug für Zoll- und Handelsfragen, berichtet Retail-News.de. Das „Trade & Tariff Studio“ soll Unternehmen schon bei der Produktentwicklung oder beim Einkauf Hinweise auf Zolltarife, Wareneinstufungen und Vorschriften liefern. Neu seien KI-Vorschläge zur Tarifierung, Simulationen verschiedener Beschaffungsszenarien und die automatische Einstufung ganzer Produktkataloge. Bedienen lasse sie sich das Tool über ein Dialogfenster, das neben Text auch Produktbilder, technische Dokumente und Links auswerten könne.

David Wöllenstein25.08.262 Min.
Rideshare-Fahrer sitzt nachdenklich im Auto, Smartphone auf dem Armaturenbrett nach Kontosperre
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Fahrersperren kosten Uber 825 Millionen

Die niederländische Datenschutzbehörde verhängt gegen Uber eine Strafe von 825 Mio. Euro, die bislang zweithöchste DSGVO-Strafe, berichtet Techcrunch.com. Grund seien automatisierte Software-Entscheidungen, die Fahrerkonten ohne ausreichende Vorwarnung oder menschliche Kontrolle deaktiviert hätten. Uber bestreite das: Sperren seien meist kurz, dauerhafte Deaktivierungen ohne Prüfung habe es nicht gegeben, außerdem könnten die Fahrer Widerspruch einlegen. Das Unternehmen kündige Berufung an.

Björn Böer25.08.263 Min.
Teilzeitkraft im Einzelhandel räumt Regale ein, Symbolbild zu Minijobs und Sozialreform
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HDE drängt auf Tempo bei Reformen

Vor der zweitägigen Kabinettsklausur der Bundesregierung fordert der Handelsverband Deutschland laut Pressemitteilung eine schnelle Umsetzung der bereits vereinbarten Reformen. Die Abschaffung der Rente mit 63 sei überfällig, allerdings dürften bei den Sozialreformen nicht die Minijobs wegfallen, denn 800.000 Menschen im Einzelhandel arbeiteten als Minijobber. Bei der Einkommensteuer solle es für Personenunternehmen keine Mehrbelastung geben, außerdem müsse die Stromsteuer für alle Betriebe gesenkt werden.

Thomas Rehm25.08.262 Min.
Arbeiter sortieren internationale Paketflut in Frachtterminal am Flughafen
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Der Süden Europas kauft chinesischer

52 Prozent der Verbraucher im Euroraum haben laut einer EZB-Umfrage schon einmal auf einer chinesischen Plattform wie Temu oder Shein eingekauft, berichtet Ecommercenews.eu. Es gäbe ein Nord-Süd-Gefälle: So läge die Quote in Griechenland bei 79, in Portugal bei 77 und in Spanien bei 69 Prozent. Verhaltener shoppten die Franzosen (43 Prozent) und die Deutschen (40 Prozent). Insgesamt habe sich die Paketflut aber durch die Drei-Eurogebühr auf Pakete unter 150 Euro zuletzt abgeschwächt, am Flughafen Lüttich zum Beispiel um 24 Prozent.

Thomas Rehm25.08.262 Min.
Freiwillige fotografiert Secondhand-Pullover für KI-gestütztes Online-Listing bei Oxfam
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Oxfam GB setzt auf Thriftify

Oxfam GB setzt künftig flächendeckend auf die KI-Listing-Software Thriftify, berichtet Channelx.world. In einem Pilotprojekt habe die Zahl der täglichen Online-Anzeigen pro Mitarbeiter um 292 Prozent zugelegt, der durchschnittliche Verkaufspreis sei um 24 Prozent gestiegen, die Kommissionierzeit je Bestellung sei um gut die Hälfte gesunken. Die Software mache aus Fotos von gebrauchter Mode fertige Anzeigen und fülle die Felder für Größe, Material, Passform, Bundhöhe und alle anderen, für die Ebay-Suche wichtigen Artikelmerkmale, selbst aus.

David Wöllenstein25.08.262 Min.
Autonomer Lieferwagen wird nachts an beleuchteter Laderampe im Lager beladen
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JD.coms Robot-Vans liefern auch nachts

Die autonomen Lieferfahrzeuge von JD.com müssen in Shenzhen auch die Nacht durcharbeiten, berichtet Retail-News.de. Tagsüber übernähmen sie die letzte Meile, nachts belieferten sie die Lager. Hundert Robotlieferwägen würden so zwischen 22 und sechs Uhr auf 121 festen Routen durch die Stadt rollen. Die tägliche Einsatzzeit habe sich von zwölf auf 24 Stunden verdoppelt, die Betriebskosten seien dadurch um 20 Prozent gesunken.

Thomas Rehm25.08.263 Min.
Logistikteam sortiert Pakete für unterschiedliche Länder im Fulfillment-Center
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Regulatorik behindert den Cross-Border-Handel

84 Prozent der deutschen Online-Händler sind aktiv im Ausland tätig oder nehmen zumindest Bestellungen von dort an, zitiert MIT-Blog.de eine Studie von Ibi-Research. Der Fokus liege auf Europa, allen voran Österreich, Frankreich und der Schweiz. Größte Bremse bleibe die Regulatorik: 76 Prozent empfänden rechtliche Prüfungen und Zollregeln im Ausland schwieriger als in Deutschland, 79 Prozent erwarteten Compliance-Hilfe vom Marktplatz. Eine One-Portal-Lösung mit zentralem Backend würde die Entscheidung zur Expansion in mehrere Länder stark erleichtern, meinten 61 Prozent.

Thomas Rehm25.08.263 Min.
Team verpackt Bestellungen in modernem Fulfillment-Center für wachsenden Online-Handel
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Kanadas E-Commerce wächst fast zehn Prozent

Kanadas Einzelhandel wuchs im Juni um 0,6 Prozent auf umgerechnet 46,07 Mrd. Euro, berichtet Retail-Insight-Network.com. Der Kernumsatz, ohne Tankstellen und Fahrzeughandel, sei um 1,2 Prozent gestiegen. Der Online-Handel habe saisonbereinigt um 9,9 Prozent auf 3,53 Mrd. Euro zulegen können, sein Anteil am Gesamtumsatz erreichte 7,7 Prozent. Für den Juli erwarte Statistics Canada einen Rückgang um 0,8 Prozent.

David Wöllenstein25.08.263 Min.
Mitarbeiterin stellt frisches Bio-Obst und -Gemüse für Online-Lieferung zusammen
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Wolt und Alnatura eröffnen Online-Biomarkt

Wolt startet mit Alnatura in Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Hannover, Nürnberg und Frankfurt eigene Online-Biomärkte, berichtet Rundschau.de. Bislang wären Bio-Produkte im regulären Sortiment Wolts mitgeschwommen, jetzt seien bis zu 1.800 Artikel von Obst über Fleisch bis zu einzelnen Non-Food-Waren in die digitalen Regale eigenständiger Online-Shops geräumt.

David Wöllenstein25.08.262 Min.
Influencerin arrangiert leere Luxusverpackungen für Social-Media-Foto
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Ebay-Trend: Leere Luxusverpackungen

Auf Ebay floriert der Handel mit leeren Originalverpackungen von Luxusgütern, zitiert Heise.de eine Wired-Recherche. Allein auf dem US-Marktplatz stehen über 160.000 solcher Angebote, auf dem britischen 140.000. Die Preise würden von unter 25 bis über 2.500 Dollar reichen. Käufer seien Fälscher, Wiederverkäufer und vor allem Influencer, die die Kartons als Deko für Instagram und Tiktok nutzten. Der Trend nenne sich „Room Staging“.

Björn Böer24.08.262 Min.
Kurier übergibt Essenslieferung an Kundin an moderner Wohnungstür in der Dämmerung
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Amerikaner sparen – nicht bei Lieferdiensten

Doordash, Uber Eats und Instacart verbuchen im jüngsten Quartal deutliches Wachstum, während amerikanische Verbraucher sonst den Gürtel enger schnallen, berichtet Businessinsider.com. So habe Walmart unlängst das schwächste vergleichbare Wachstum seit 2020 gemeldet, die Einzelhandelsumsätze wären insgesamt um 0,6 Prozent geschrumpft. Die Gründe für das Liefer-Plus wären Bequemlichkeit und der leichte Zugang. Für Nicht-Autofahrer seien Lieferdienste teilweise günstiger als der Supermarktbesuch.

David Wöllenstein24.08.263 Min.

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